Recycling-Möbel – Individuelle Stücke für wenig Geld

Aus Sperrmüll, Wertstoffen und Ausgedientem lassen sich mit einfachen Mitteln individuelle Recycling-Möbel selber machen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Varianten von recycelten Möbeln, wie Paletten-Möbel oder das Upcycling.

Recycling-Möbel, Palettenmöbel, Lampe, Foto: palletfurnitureplans.com
Palette mal anders: Recycling-Möbel verhelfen Ausgedientem zu neuem Glanz. Foto: palletfurnitureplans.com Foto: palletfurnitureplans.com

Alte Möbelstücke und Wertstoffe lassen sich häufig noch umfunktionieren oder recyceln. Das haben auch viele Designer entdeckt, die Möbel und Wohnaccessoires aus gebrauchten Materialien herstellen und verkaufen – meist zu einem hohen Preis. Selbermachen lohnt sich also.

Um Recycling-Möbel zu bauen, eignen sich viele Materialien wie zum Beispiel:

  • alte Obst- und Weinkisten
  • Steine
  • Baumstämme und Äste,Altholz
  • Kartons, Papier
  • Glas
  • Eisen
  • PVC
  • Reste aus Produktionsprozessen
  • Paletten
  • alte Kanister, Ölfässer
  • Fahrradteile

Upcycling – ein beliebter Trend

Eine der Formen des Recyclings ist Upcycling. Dabei werden alte und abgelegte Sachen nicht einfach nur weiterverarbeitet, sondern aufgewertet. Upcycling-Fans stellen beispielsweise Garderoben aus Gabeln oder Regale aus alten Koffern her. Der Fantasie sind bei dieser Art von Recycling-Möbeln keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Uhr aus einem alten Fahrrad?

Anleitung: Fahrrad-Uhr

Recycling-Möbel, DIY, Fahrrad-Uhr, Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com
Ein echter Hingucker: Die Fahrraduhr. Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com

Diese Fahrrad-Uhr ist ein besonderer Hingucker. Sie besteht aus Felge und Speichen eines gebrauchten Fahrrads mit einem alten Meterstab als Zeiger. Möglichkeiten, um diese ausgefallene Uhr zur Geltung zu bringen gibt es viele: Bei einer mit Tafellack gestrichenen Wand lassen sich die Ziffern mit Kreide aufschreiben. Bei tapezierten oder gestrichenen Wänden eigenen sich vor allem Ziffern aus Holz oder Metall zum Aufhängen. Man kann die Zahlen aber auch einfach mit Wandfarben aufmalen.

Die Uhr lässt sich in wenigen Schritten nachbauen. Dafür werden folgende Materialien benötigt:

  • Gebrauchtes Rad ohne Reifen
  • Uhrwerk für große Zeiger
  • Deckel einer Farbdose
  • Meterstab
  • Bohrmaschine
  • Klebeband
  • Heißkleber
  • scharfes Messer oder kleine Handsäge
Recycling-Möbel, DIY, Fahrrad-Uhr, Deckel, Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com
Das Uhrwerk und der Deckel der Dose werden auf dem Rad fixiert. Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com

Zuerst gilt es, das Uhrwerk mit Draht oder starkem Klebeband mittig auf der Nabe des Rades zu platzieren. Im Anschluss daran wird mit einer Bohrmaschine ein Loch in die Mitte des Farbdosendeckels gebohrt, damit er auf das Drehmoment des Uhrwerks gesteckt werden kann.

Recycling-Möbel, DIY, Fahrrad-Uhr, Zeiger, Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com
Die runden Kreise am Ender der Zeiger werden abgeschnitten. Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com

Um das Gewicht der Zeiger auszutarieren, werden Löcher zur Befestigung mit etwas Abstand zum Zeigerende gebohrt: Beim großen Zeiger sollten circa 14 Zentimeter genügen, beim kleinen 2,5 Zentimeter.

Wer ein Uhrwerk mitsamt Zeigern gekauft hat, schneidet die Befestigungsscheiben an den Zeigern ab. Diese werden anschließend auf die vorgebohrten Löcher der eigenen Meterstabzeiger geklebt.

Recycling-Möbel, DIY, Fahrrad-Uhr, Abstandshalter, Zeiger, Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com
Die Zeiger werden mit Löchern versehen und am Uhrwerk angebracht. Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com

Nun kann man die Zeiger am Uhrwerk anbringen. Die beiden Befestigungsscheiben sorgen dafür, dass ausreichend Platz zwischen den beiden Zeigern ist. Nur so können sich die Zeiger gleichmäßig bewegen, ohne sich gegenseitig zu behindern.

Mit Hilfe von Unterlegscheiben lässt sich der große Zeiger ausbalancieren. Durch sein Gewicht kann es sein, dass er zu nah an den Speichen ist. Am besten klebt man hierfür die Unterlegscheiben am Ende des langen Zeigers fest. In diesem Beispiel kamen zwei kleine und zwei große Scheiben zum Einsatz. Es kann es sein, dass auch mehr oder weniger gebraucht werden, je nach Gewicht des Zeigers.

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Mit den Unterlegscheiben wird das Gewicht ausgeglichen. Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com Foto: Karianne / thistlewoodfarms.com

Im Anschluss daran muss die Uhr an der Wand befestigt werden. Da die Fahrradnabe nicht geschlossen ist, lässt sich das Rad einfach an einem Nagel oder Dübel aufhängen. Danach gilt es, die Ziffern an die Wand zu malen oder anzuschrauben.

Uhrzeit einstellen und schon ist die DIY-Upcycling-Uhr fertig.

Neben einer solchen Rad-Uhr gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, alten Dingen neues Leben einzuhauchen. Diese sehen Sie in unserer Bildergalerie für Recycling-Möbel. 

Ausgefallene Ideen für Upcycling-Möbel

Bei Upcycling-Möbeln geht es sogar noch ausgefallener. Weitere praktische und nicht ganz alltägliche Ideen sind beispielsweise ein eigener Pool aus Getränkekisten oder ein Sofa aus einer alten, metallenen Badewanne.

Von der Badewanne zum Sofa

Alte, freistehende Badewannen aus Stahlemaille landen häufig auf dem Sperrmüll. Als Sofa für Drinnen und Draußen erhalten Badewannen eine zweite Chance.

Das wird benötigt:

Badewanne aus Metall

Zur Bearbeitung der Wanne:

  • Flex/Winkelschneider mit Trennschleifscheibe von mindestens 11,5 Zentimeter Durchmesser
  • Filzstift und Lineal
  • Schleifmaschine/Schleifpapier für Metall
  • ein feuchtes Handtuch
  • Sprühlack/-farbe

Für die Auflage:

  • 15 Zentimeter dicke Schaumstoffauflage
  • Stoff
  • Maßband
  • Schere
  • Spannnadeln
  • Nähmaschine
  • Nadel und Faden

Experten-Tipp

Die Seitenwand der Wanne lässt sich leichter aussägen, wenn man zuerst einige kleine Einschnitte entlang der aufgemalten Linie macht und diese anschließend miteinander verbindet.

Recycling-Möbel, DIY, Badewannen-Sofa, flexen, Foto: greenmoxie.com
Die Umrisse aufzeichnen und mit der Flex entlangschneiden. Foto: greenmoxie.com Foto: greenmoxie.com
Recycling-Möbel, DIY, Badewannen-Sofa, abschleifen, Foto: greenmoxie.com
Die abgeschliffene Badewanne erstrahlt gleich in neuem Glanz. Foto: greenmoxie.com Foto: greenmoxie.com
Recycling-Möbel, DIY, Badewannen-Sofa, lackieren, Foto: greenmoxie.com
In rot und schwarz wird das neue Sofa ein toller Hingucker. Foto: greenmoxie.com Foto: greenmoxie.com

So wird’s gemacht

Zuerst nimmt man Füße und Armaturen ab.

Dann werden die Umrisse des Ausschnittes aufgemalt. Anschließend schneidet man das Metall mit dem Winkelschleifer entlang dieser Linie auf. Aufgrund der Funkenbildung und der Schärfe des Winkelschleifers sollte man dies nur im Freien und mit Schutzkleidung tun.

Danach gilt es, die Badewanne, je nach Zustand, außen und innen abzuschleifen. Auch die Schnittkanten sollten dabei nicht vergessen werden. Der Schleifstaub lässt sich am besten mit einem feuchten Handtuch abwischen.

Nachdem die Oberfläche getrocknet ist, wird die Badewanne lackiert.

Schließlich noch die Füße abschleifen, besprühen und wieder anbringen.

Recycling-Möbel, DIY, Badewannen-Sofa, Foto: greenmoxie.com
Mit eine Schaumstoffauflage und ein paar Kissen wird die alte Badewanne zu einem gemütlichen Sofa. Foto: greenmoxie.com Foto: greenmoxie.com

Jetzt geht es an die Polsterung des DIY-Badewannen-Sofas. Zuerst schneidet man die Schaumstoffauflage passend für die Liegefläche der Badewanne zu. Anschließend wird der Stoff auf die Länge und Breite der Liegefläche zugeschnitten. Auf beiden Seiten sollten etwa 3 Zentimeter Nahtzugabe eingerechnet werden.

Der Stoff wird der Breite nach mittig gefaltet, sodass die Rückseite des Stoffes oben ist. Die beiden kurzen Seiten befestigt man mithilfe der Spannadeln aneinander und näht sie zusammen. Dabei sollte man einen Saum von etwa 1,5 Zentimeter lassen.

Anschließend krempelt man den Stoff um und zieht ihn über die Schaumstoffauflage. Danach werden die zwei Enden der offenen Seite zusammengeführt und festgesteckt. Nun näht man die Öffnung zusammen. Zu guter Letzt gilt es, die Auflage innerhalb der Wanne zu platzieren und die Kissen zu drapieren.

Paletten-Möbel

Paletten sind das ideale Rohmaterial für tolle Recycling-Möbel, ganz gleich ob für die Terrasse, den Garten oder die Wohnung. Sie sind vielseitig einsetzbar und einfach zu verarbeiten. So können auch Heimwerker-Anfänger DIY-Möbel aus Paletten gestalten.

Holzpalette – wie kommt man ran?

Recycling-Möbel, Palette, Aufbau, Grafik: bauen.de
Grafik: bauen.de Grafik: bauen.de
Recycling-Möbel, Palette, Kennzeichnung, Grafik: bauen.de
Grafik: bauen.de Grafik: bauen.de

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Holzpaletten aufzutreiben. Wer neue Paletten verarbeiten möchte, bestellt diese am besten online oder wendet sich direkt an einen Paletten-Hersteller. Allerdings ist dies etwas kostspieliger.

Es gibt auch zahlreiche Anlaufstellen, bei denen man kostenfrei oder für nur wenig Geld Paletten ergattern kann. Viele Zulieferer und Logistikunternehmen haben beispielsweise Restbestände an Einweg-Paletten, die sie nicht mehr brauchen. Am vielversprechendsten ist es, sich in den Industriegebieten der Umgebung umzusehen. Vor allem bei Firmen mit Laderampen hat man häufig Glück. Einweg-Paletten geben die meisten Firmen gerne her. Auch bei Sanitärbetrieben, Heizungsbauern oder Schlossern kann man fündig werden.

Bei den Warenanlieferungen und Warenausgaben von Bau- und Supermärkten lassen sich mit viel Glück ebenfalls Einweg-Paletten ergattern. Häufig reicht schon eine kleine Spende in die Kaffeekasse. In Supermärkten finden sich allerdings oft unbrauchbare Paletten oder überwiegend Europaletten. Diese werden aber nur selten hergegeben, da die Paletten weiterverwertet werden und somit auch ein Pfand fällig ist.

Anleitung: Nachttisch selber bauen

Aus alten Europaletten lassen sich vielerlei Dinge fertigen. Eine Möglichkeit für das Schlafzimmer sind Nachtkästchen aus Holzpaletten. Folgende Materialien sind notwendig:

  • Säge
  • Hammer und Schlegel
  • Nägel
  • 2 Paletten (hier: 120x80x14,5 Zentimeter)
  • 2 Vierkanthölzer (60 Zentimeter lang und etwa 7,5 Zentimeter breit) hier Kiefernholz
  • Zusätzliche Latten, hier auch aus Kiefernholz
  • Schleifpapier bzw. Schleifmaschine
  • Pinsel
  • Farb-Lack

Experten-Tipp

Grundsätzlich gilt: Lieber zu viel als zu wenig Paletten besorgen. Es ist möglich, dass einige Bretter angebrochen und somit nicht mehr zu gebrauchen sind.

Zur Vorbereitung muss die Palette auseinander genommen werden. Wie das geht, zeigt das Video:

  1. Palette auf die Deckbretter, also die Oberseite ablegen.
  2. Mit dem Hammer gegen die Klötze schlagen, um Klötze und Bodenbretter zu lösen. Zum Schutz des Holzes ein altes, langes Brett zwischen Hammer und Holz halten.
  3. Palette auf die losgelösten Bodenbretter mit Klötzen legen. Die überstehenden Nägel mit dem Hammer rückwärts aus dem Holz schlagen. Sollten sich die Nägel verbiegen, lassen sie sich mit dem Schlegel wieder gerade biegen.
  4. Die Palette umdrehen und die Nägel mit der Zange herausnehmen. Die Deckbretter lösen.
  5. Die Bodenbretter und Außenklötze voneinander lösen und Nägel entfernen.

Und so wird der Nachttisch aus Palettenbrettern gebaut

Recycling-Möbel, Nachttisch, Paletten, Foto: picknmix.com
Die Deck- bzw. Bodenbretter in der Mitte zersägen. Foto: Amélie/picknmix.over-blog.com Foto: picknmix.com

Schritt 1

Zuerst muss die Höhe des Nachttisches festgelegt werden. In unserem Beispiel entspricht der Nachttisch einem halben Deckbrett bzw. Bodenbrett, also 60 Zentimetern.

Insgesamt sägt man sechs Deckbretter beziehungsweise Bodenbretter in der Mitte durch, um zwölf gleich große Stücke zu erhalten.

Die Rückseite

Schritt 2

Anschließend gilt es, ein Brett aus der Palette auszusägen, dass insgesamt folgende Länge hat:

4 x Breite eines Deckbrettes (etwa 4 x 7,5 Zentimeter, je nach Palette)
+ 2 x Breite der Vierkanthölzer (7,5 Zentimeter)
+ 4 Zentimeter Überstand (Ein Deckbrett ist etwa 2 Zentimeter dick.)

Das ergibt eine Länge von etwa 49 Zentimetern. Dieses Brett dient als Basis an der Rückseite des Nachttisches.

Schritt 3

Die im ersten Schritt zugesägten Bretter nagelt man nun an dem 49 Zentimeter langen Brett fest, wobei am linken und rechten Ende die Breite eines halben Brettes frei bleibt, also etwa 4 Zentimeter.

Die Seitenteile

Recycling-Möbel, Nachttisch, Paletten, Foto: picknmix.com
Zwei Bretter werden auf der Oberseite des Tisches befestigt. Foto: picknmix.com Foto: picknmix.com
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Auf die zwei Stabilisierungsplanken fünf weitere Bretter als Deckel befestigen. Foto: picknmix.com Foto: picknmix.com

Schritt 4

Anschließend sind die Seiten des Nachttisches an der Reihe. Hier geht man ebenso vor, wie bei der Rückseite. Für die Seite werden zwei weitere Stücke aus der Palette geschnitten, die folgende Länge haben:

4 x die Breite eines Deckenbrettes
+ Breite der Vierkanthölzer.

Das sind in unserem Beispiel 37,5 Zentimeter.

Schritt 5

An beiden 37,5 Zentimeter langen Brettern werden vier der geschnitten Deckenbretter festgenagelt. Dabei wird an den hinteren Enden, die mit der Rückseite abschließen, eine Lücke für das Vierkantholz gelassen. 

Schritt 6

Die Seitenteile werden nun am Rückenteil befestigt. Dafür die Seitenteile zuerst mit den Vierkanthölzern verbinden, anschließend an die überstehenden Deckbretter nageln. 

Der Tisch ist in diesem Zustand nicht stabil. Die Bretter sind eventuell noch nicht gleich hoch. Dies wird im Laufe der nächsten Arbeitsschritte noch korrigiert.

Schritt 7

Für die Oberseite werden nun zwei 49 Zentimeter lange Bretter aus der Palette zugesägt. Eine wird am vorderen, die andere am hinteren Rand befestigt. Dies verleiht dem Kästchen Stabilität. Danach befestigt man quer zu den beiden stabilisierenden Brettern weitere fünf Bretter. Diese müssen 37,5 Zentimeter lang sein. Jetzt ist die Oberseite des Nachttisches fertig.

Die Ablagefläche

Recycling-Möbel, Nachttisch, Paletten, Foto: picknmix.com
Kiefernholz als Stütze an der Innenseite der Rückwand befestigen. Foto: picknmix.com Foto: picknmix.com
Recycling-Möbel, Nachttisch, Paletten, Foto: picknmix.com
Aus Brettern ein Regalbrett bauen. Foto: picknmix.com Foto: picknmix.com

Schritt 8

Um eine zweite Ablagefläche zu erhalten und die Konstruktion weiter zu stabilisieren, wird ein Regalbrett in der Mitte des Nachttisches angebracht. Dafür müssen zunächst stabilisierende Bretter auf der Innenseite befestigt werden. Hier nutzt man am besten ein schmales Kiefernholzbrett und zwei Paletten-Bretter als Schiene. Das Kiefernholz wird an der Rückwand zwischen den beiden Vierkanthölzern befestigt, die Paletten-Bretter jeweils auf gleicher Höhe an der linken und rechten Seite. Dann einfach weitere Bretter auf den drei stützenden Brettern befestigen, bis eine Fläche entsteht.

Nun ist der Nachttisch fast fertig. Er muss nur noch abgeschliffen werden, damit später der Lack besser haftet. Zum Schluss noch die gewünschte Farbe auftragen, trocknen lassen und fertig ist ein individuelles DIY-Möbelstück aus Paletten.

Recycling-Möbel, Nachttisch, Paletten, Foto: picknmix.com
So sieht der abgeschliffene und lackierte Nachttisch aus. Foto: picknmix.com Foto: picknmix.com

Neben diesem Nachttisch lassen sich aus Paletten viele weitere Möbel selber machen. Einige Ideen zeigt unsere Bildergalerie.


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2 Kommentare

Johnny89 am 14.06.2016 11:00

Super Anleitung, wie immer auf eurer Seite! 

Über mehr Möbelanleitungen aus Paletten würde ich mich freuen!

auf Kommentar antworten

DIY-Padawan am 02.10.2014 18:14

Danke, sehr coole Ideen dabei!

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