Dachformen - Viele Formen stehen beim Dach planen und bauen zur Wahl

Viele Hürden und noch mehr Entscheidungen warten auf den Bauherrn, bevor er mit dem Hausbau loslegen kann. Eine der ersten Hürden stellt das örtliche Bauamt auf. Es bestimmt maßgeblich, was und wie gebaut werden darf. Dabei legt der Bebauungsplan fest, wie das Ortsbild beziehungsweise die Siedlung aussehen soll. Somit entscheidet die Baubehörde auch über die Dachformen der Neubauten.

Dachformen sind also nicht nur Ausdruck des persönlichen Geschmacks, sie werden auch bestimmt durch räumliche und zeitliche Begebenheiten. Während die großbürgerliche Stadtvilla beispielsweise häufig ein Mansarddach hat – irgendwo musste ja auch die Dienerschaft wohnen – war das Flachdach der Baustandard bei Bungalows der 1960er Jahre. Es kann, ebenso wie ein Tonnendach oder ein flach geneigtes Pultdach, sogar begrünt werden. Trotz dieser Formenvielfalt entscheiden sich viele Bauherren für ein Satteldach, eine Dachform, die sich sowohl konstruktiv als auch architektonisch bewährt hat.

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