Das klassische Satteldach ist eines der beliebtesten Dächer für deutsche Wohnhäuser.
Bauherren haben viele Möglichkeiten zur Gestaltung des Satteldachs: verschiedene Neigungen und Traufhöhen oder die Kombination mit Gauben und Erkern.
Beim Walmdach schützen die nach unten gezogenen Dachflächen das Haus vor Witterungseinflüssen.
Das Krüppelwalmdach ist eine Mischung aus Sattel- und Walmdach, die Dachflächen sind nur auf den Giebelseiten abgewalmt.
Zwei oder vier geknickte Dachflächen sind charakteristisch für das Mansarddach. Im Dachgeschoss ist hier mehr Platz als bei flach aufeinander zulaufenden Dachflächen.
Bei einem Neigungswinkel von null bis zehn Grad spricht man von einem Flachdach. Dieses sollte gut abgedichtet werden, da das Wasser hier schlechter abfließen kann als bei stärker geneigten Dächern.
Ein Pultdach besteht aus einer einseitig geneigten Dachfläche. Diese Dächer werden für Wohnhäuser zunehmend beliebter.
Werden mehrere Pultdächer miteinander kombiniert, können individuelle Dachlandschaften entstehen.
Das Walmdach ist eine der älteste Dachformen.
Ein Tonnendach ist oft bei Gewerbebauten oder großen Hallen zu finden. Aber auch für Wohnhäusern wird die zylindrische Dachform verwendet.
Klare, geometrische Formen sind für Häuser mit einem Zeltdach bezeichnend. Die Dachneigung ist dabei variabel. Entscheidet man sich für einen steileren Neigungswinkel ist auch die Montage einer Photovoltaikanlage möglich.