Dachdämmung - Dach dämmen und isolieren

Flachdach dämmen

Bauherren, die ihr Flachdach dämmen wollen, müssen auf eine sehr sorgfältige Abdichtung achten. Zudem ist eine, wenn auch nur geringe, Neigung nötig, damit Regenwasser ablaufen kann.

von Frank Kemter
Flachdach, Flachdachdämmung
Wer ein Flachdach dämmen will, muss bei der Verarbeitung besonders sorgfältig vorgehen, um spätere Bauschäden zu vermeiden. Foto: Puren

Bei einem Haus mit Flachdach muss bei der Dachdämmung ganz besonderes Augenmerk auf eine absolut dichte und fachgerechte Ausführung gelegt werden. Zwar sind Flachdächer nie absolut flach: Eine, wenn auch nur geringe, Neigung ist immer notwendig, damit Regenwasser abfließen kann. Doch undichte Stellen würden zwangsläufig dazu führen, dass Feuchtigkeit ins Innere gelangen kann. Saugt sich Dämmmaterial voll, so hat das verheerende Folgen: Der Dämmstoff verliert seine Dämmwirkung und es können kostspielige Feuchtigkeitsschäden an der Bausubstanz auftreten.

Flachdach dämmen: Hohe Anforderungen

Die Dämmung eines Flachdachs muss auch noch weitere Anforderungen erfüllen: Sie muss sommerliche Hitze genauso schadlos aushalten wie im Winter eisige Kälte.

Bei der Wahl der Materialen ist man bei einem Flachdach weitgehend frei. In Frage kommen Styropor- oder Poyurethan-Platten genauso wie Mineralwolle oder Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Lediglich die Aufbauhöhe kann hier Grenzen setzen: Denn je effizienter ein Dämmstoff ist, desto dünner kann die Höhe ausfallen.

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