Dämmstoffe - für Haus, Fassade und Dach
Rund zwei Drittel der Energie werden in Privathaushalten zum Heizen benötigt. Eine gute Wärmedämmung ist für Immobilieneigentümer die beste Möglichkeit, Energieverluste zu verhindern und damit auch die Heizkosten zu senken. Tobias Schellenberger, Geschäftsführer Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.V., gibt im Interview Auskunft über Polyurethan als Dämmmaterial.
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Polyurethan ist ein weit verbreiteter Dämmstoff für den Hausbau. Er zeichnet sich durch gute Dämmwerte, Druck- und Hitzebeständigkeit aus.
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Ob organisch oder anorganisch: Die Liste der Dämmstoffe für Haus, Fassade und Dach ist lang. Häuslebauer und Renovierer haben die Auswahl zwischen Mineralwolle, Polyurethan, Hanf und vielem mehr. Alles über Dämmstoffe für Haus, Dach und Fassade. Außerdem: Vor- und Nachteile aller Dämmstoffe und Dämmmaterialien.
Eine Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten kommt vor allem bei der Altbausanierung in Betracht. Das Material dämmt nicht nur, sondern kann auch die Bildung von Schimmel vermeiden.
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Eine gute Dämmung ist unverzichtbar geworden, wenn es um Maßnahmen zur Energieeinsparung geht. Mineralwolle ist aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit und der leichten Handhabung der am häufigsten eingesetzte Dämmstoff.
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Angesichts stetig steigender Rohölpreise wird es immer wichtiger, sein Eigenheim effektiv gegen Wärmeverlust zu isolieren. Damit das Heizen nicht zum Luxus wird, kommt es vor allem auf den richtigen Dämmstoff an. Als besonders geeignet hat sich dabei die Naturfaser Hanf herausgestellt.
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Dämmstoffe aus Flachs gehören mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,04 W/mK zu den Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen mit den besten Wärmedämmeigenschaften.
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Die Hobelspänedämmung besteht aus ausgesuchten Resten der in großen Mengen anfallenden Hobelabfälle. Es wird ausschließlich Nadelholz von Fichte, Kiefer und Tanne genutzt.
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Als Rohstoff dient Nadelholz-Restholz aus Durchforstungsholz oder Restmaterial der Sägewerksindustrie.
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Dämmkork wird aus der Rinde der Korkeiche - iberische Halbinsel, Nordafrika - gewonnen.
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Getreideschrot, Kleie, Kalk, Molke und Wasserglas sind die fünf Ausgangsstoffe zur Herstellung von Granulaten.
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Durch die natürliche Kräuselung, die hohe Elastizität und das feuchtedynamische Verhalten unterscheidet sich Wolle von anderen Faserdämmstoffen.
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Schilfrohr kommt als Uferpflanze an einigen Binnenseen Mitteleuropas vor.
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Als Stroh werden die trockenen Halme von gedroschenem Getreide bezeichnet. Stroh ist ein jährlich nachwachsender Rohstoff, der in unseren Breiten in ausreichenden Mengen in der Landwirtschaft anfällt.
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Das Wiesengras wird in einem "Bioreaktor" in seine Bestandteile Eiweiß und Zellulose aufgespalten. Die Zellulosefasern werden danach in einem speziellen Nassverfahren mit den erforderlichen Brandschutzmitteln ausgerüstet.
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Als Ausgangsmaterial dient ausgesuchtes Altpapier von Tageszeitungen oder auch Remittenden, nachweislich ohne nennenswerte Schwermetallbelastung.
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Dämmstoffe - für Haus, Fassade und Dach. Ob organisch oder anorganisch - Dämmstoffe für jedes Einsatzgebiet. Außerdem: Wissenswertes über Mineralwolle und Polyurethan sowie Hanf, Flachs, Hobelspäne, Kork oder Einblaszellulose.