Wärmedämmung - für Haus, Fassade und Dach

Außendämmung: Wärmehülle fürs Haus

Mit einer guten Außendämmung lässt sich der Energieverbrauch eines Hauses drastisch reduzieren.

von Frank Kemter
Außendämmung, Wärmedämmung, Wärmedämmfassade
Außendämmung hilft sparen: Eine nachträglich angebrachte Wärmedämmfassade aus Ziegeln mit Pelit-Füllung minimiert den Energieverbrauch. Foto: Schlagmann

Eine Vielzahl älterer Wohnhäuser ist unzureichend gedämmt. Der Energieverbrauch dieser Gebäude ist deshalb oft viel höher, als er eigentlich sein müsste. Eine sinnvolle Maßnahme ist deshalb die nachträgliche Außendämmung der Gebäudefassade.

Außendämmung beim Alt- und bei Neubau

Weit verbreitet ist hier die sogenannte Vollwärmedämmung. Sie besteht meist aus Styropor- oder Polyurethanplatten, die an der Fassade angebracht und anschließend verputzt werden. Solch eine Außendämmung wird vielfach bei der Altbausanierung eingesetzt, ist jedoch auch im Neubaubereich relevant: Insbesondere dann, wenn der Rohbau aus weniger gut dämmenden Materialien wie Beton oder Kalksandstein besteht, ist auch hier eine zusätzliche Außendämmung erforderlich.

Alternative: Ziegel für die Außendämmung

Eine noch recht neue Variante der Außendämmung hat unlängst ein Ziegelhersteller auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei im Prinzip um eine vorgesetzte massive Wand, bei der die äußere Hülle aus Ziegeln und die Füllung aus Perlit, einem Vulkangestein mit sehr guten Dämmeigenschaften, besteht.

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