Wärmedämmung - für Haus, Fassade und Dach
Wir haben einen Klinkerbau Baujahr 1956. Die Außenwand setzt sich wie folgt zusammen: Innenwand aus 14cm Bimsstein, ca.5cm Hohlsicht und als außenfassade folgt ein Vollklinker 10cm Breit.
Wir wollten eigentlich eine Innenwanddämmung mit Rigithrem 032 oder Ytong Multipor im Zuge einer schrittweisen Sanierung durchführen.
Jetzt wurde mir aber davon abgeraten, da sich dadurch abgeblich der K-Punkt
der Wand verschiebt! Ist das wirklich so und wenn ja was ist dann zu beachten
Welche Art der Dämmung wäre die Beste Lösung
Ja, bei einer Innenwanddämmung ist zu beachten, das Wasserdampf der Innenluft nicht durch die Dämmung geht und auf die kalte Wand kondensiert. Dies kann man durch eine sogenannte Dampfsperrschicht unterbinden. Diese Verhindert den Dampfdurchlass durch die Dämmung. Eine zusätzliche Füllung des Hohlraums der zwei Mauerwerksschalen verhindert auch ein auskühlen der von innen gedämmten Wand. Einen Energieberater hinzu zu ziehen, ist hilfreich, vorallem dann wenn Zuschüsse oder Förderungen für Dämm-Maßnahmen am Haus in Frage kommen. Machbar ist eine Innendämmung bei sorgfältiger Ausführung.
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