Wärmedämmung - für Haus, Fassade und Dach
Räume im Keller werden heute immer häufiger als Arbeits- und Hobbyzimmer verwendet. Eine Wärmedämmung ist deshalb auch hier angebracht.
von Frank Kemter(bauen.de) Auch eine Wärmedämmung im Keller kann die Energiekosten senken. Denn anders als zu Großmutters Zeiten wird das Untergeschoss heute meist hochwertig genutzt: als Hobby-, Fitness- oder Arbeitszimmer. Bei einer solchen Nutzung ist dann sowohl eine Beheizung als auch eine angemessene Dämmung nötig, erläutert das Infozentrum Pro Keller.
Gedämmt und beheizte Keller haben außerdem den Vorteil, dass sich an den Wänden kein Wasserdampf niederschlägt. Und wo kein Schwitzwasser, da auch kein Schimmel. Die Heizkosten für den Keller sind den Angaben zufolge relativ niedrig: Denn das Erdreich wird nie so kalt wie die Außenluft. Deshalb reicht schon eine Mindestwärmedämmung und leichte Beheizung.
Auch die Heizungsanlage sollte immer in einem gedämmten Kellerraum stehen. Die unvermeidlichen Wärmeverluste der Heizungsanlage bleiben so im Haus. Eine außen liegende Kellerdämmung muss übrigens keine horrenden Kosten nach sich ziehen. Denn dann kann man es sich sparen, die Kellerdecke und die Kellerinnenwände zu offenen Treppenhäusern zu isolieren.
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