Material - Fenster aus Alu, Holz und Kunststoff
Hohe Wärme- und Schallschutzeigenschaften sowie eine günstige Anschaffung sind nur einige Vorteile, die für Kunststofffenster sprechen. Die witterungsunempfindlichen und leicht zu pflegenden Fenster sind zudem sehr lange haltbar.
von Tobias MüllerKunststoffe sind im Gegensatz zu anderen Baustoffen witterungsunempfindlich. Korrosion, Schmutz und Reinigungsmittel können ihrer Substanz praktisch nichts anhaben. Eine wiederkehrende Behandlung mit Konservierungsmitteln ist nicht nötig, weshalb Kunststofffenster quasi wartungsfrei sind. Attraktiv sind sie auch wegen ihres niedrigen Anschaffungspreises. Diese ist gepaart mit hohem Wärmeschutz und einer sehr langen Lebensdauer.
Zahlreiche Dekors und Farben sorgen für ein abwechslungsreiches Angebot. Kunststofffenster in Holzoptik verleihen Wohnräumen ein gemütliches Ambiente, ganz ohne wiederkehrende Wartungsarbeiten wie Streichen oder Lasieren.
Durch das leicht zu formende PVC sind nahezu alle Fenstertypen realisierbar, beispielsweise auch Rundfenster. Unterschiedliche Beschichtungsarten auf Vor- und Rückseite sorgen für Individualität und eine optimale Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten.
Anders als beispielsweise Holzfenster laden sich Kunststofffenster statisch auf: Sie wirken wie ein Magnet und ziehen Staub, Schmutz und Rauch an, so dass sie öfter gereinigt werden müssen.
Da eine spätere farbliche Umgestaltung nicht möglich ist, sollte man sich bei der Auswahl der Kunststofffenster Zeit lassen und überprüfen, ob die gewünschte Farbe und Form nicht nur eine Mode sind.
Reparaturen sind meist aufwendig und teuer. Auch vermitteln Kunststofffenster in der einfachen Ausführung ein weniger wohnliches Ambiente als Holzfenster. Holzdekore am Kunststoff, die diesen Nachteil abmildern, kosten natürlich extra.
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