Garagentore - Infos zu Rolltor und Sektionaltor
Garagentorantriebe versprechen Autofahrern ein Plus an Komfort.
von Frank KemterIm Auto ist es warm und trocken, doch draußen regnet es. Mist! Das heißt: Raus in die nasse Kälte, Garagentor hochklappen und dann erst pitschnass das Auto in die Garage fahren. In solchen Situationen sind Garagentorantriebe eine feine Sache. Man muss nicht mehr aus dem Auto aussteigen: Mit einem Druck auf einen Knopf oder dem Ziehen einer Schlaufe öffnet sich das Garagentor. Noch komfortabler: Garagentorantriebe, die mit einer Fernbedienung betätigt werden.
Es gibt verschiedene Arten von Garagentoren: Klassische Kipp- oder Schwingtore sind weit verbreitet. Für einen Garagentorantrieb eignen sich auch Rolltore oder Sektionaltore optimal. Erstere ähneln einem Rollo. Sektionaltore bestehen aus verschiedenen aneinandergefügten Sektionen mit seitlichen Laufrollen, die an Schienen geführt werden. Vorteil: Man muss mit dem Auto keinen großen Abstand zum Garagentor halten, sondern kann dicht vor die Garage fahren, bevor man das Tor öffnet.
Garagentorantriebe werden elektrisch zum Beispiel mit Zahnriemen oder Antriebsketten betätigt. Interessant ist die Möglichkeit eines Solarantriebs, insbesondere dann, wenn kein Anschluss an das Stromnetz existiert. Im Handel gibt es Sets mit Solarmodul, Akku und Antrieb für den Selbermacher.
Inzwischen gibt es auch Bausätze von Garagentorantrieben für Heimwerker. Damit kann der handwerklich begabte Laie selbst Hand anlegen und einiges an Geld sparen.
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