Garagentore - Infos zu Rolltor und Sektionaltor

Elektrische Garagentore ohne Netzanschluss

Garagentorantriebe sind komfortabel, keine Frage. Der Nachteil: Ein Netzanschluss muss vorhanden sein. Nicht nur bei nachträglich errichteten Garagen ist das oft ein Problem. Die Alternative: ein Garagentor mit Akku- oder Solarversorgung.

von Jan-Carl Mehles
Garagentor, Torantrieb, Nachrüstung
Elektrische Garagentore können auch unabhängig vom Stromnetz betrieben werden, beispielsweise mit Akku-Versorgung. Foto: Teckentrup

(bauen.de) - Wer baut, muss rechnen. Dabei fällt schnell die Verlängerung des Netzanschlusses in die Garage unter den Tisch, schließlich stellt man nur schnell das Auto ab oder holt ein Gartengerät heraus. Noch seltener ist die Stromversorgung aus der Steckdose bei nachträglich errichteten Garagen. Wer dennoch nicht auf die Vorteile eines elektrischen Torantriebes verzichten möchte, kann auf Modelle mit Akku-Versorgung zurückgreifen.

Die nachrüstbaren Antriebe bieten nicht nur Unabhängigkeit vom Stromnetz, sondern auch meist die Vorteile moderner System. So haben Funkfernbedienungen schon lange die störanfälligen und leicht manipulierbaren Vorgänger mit Infrarot abgelöst und bieten mit elektronischen Sensoren Schutz vor Unfällen durch weiterlaufende Motoren.

Der Hersteller Teckentrup bietet zusätzlich zu einer flexiblen Akku-Variante eine Stromversorgung per Solarzelle. Die kleine und leichte Einheit ist einfach auf dem Garagendach montiert und versorgt den Akku während der Sonnenstunden mit Energie. Aber auch ohne Solarmodul verspricht der Anbieter eine Akkulaufzeit von 60 Tagen.

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