Heizungsmodernisierung - jetzt Heizung modernisieren
Die meisten Häuslebauer entscheiden sich für eine Unterkellerung und lassen das zusätzliche Geschoss dann ungenutzt. Doch mit guter Planung und ein wenig Kreativität lässt sich im Keller viel zusätzlicher Nutzraum schaffen - auch beim Umbau.
von Jan-Carl Mehles(bauen.de) - Auch wenn in so manchem Altbau noch feuchte und dunkle Gewölbe auf den unerschrockenen Kellergänger warten, so sind die Untergeschosse in vielen Neubauten den eigentlichen Wohnräumen schon fast ebenbürtig. Diese Räume können für verschiedene Zwecke genutzt werden und so die Nutzfläche eines Hauses um einen beachtlichen Teil erhöhen.
Längst müssen keine großen Räume mehr für altertümlich anmutenden Heizkessel bereitgestellt werden. Weiteren Platz sparen moderne Kühl- und Gefriergeräte, die wie die Heizanlagen immer kleiner werden.
Oft genug verkommt der Keller aber zur reinen Rumpelkammer. Dabei ist es kein Kunststück aus einem gut gedämmten und trockenen Keller etwas Schönes zu machen: Ob Fitnessraum, Sauna oder ein Arbeitszimmer, alles ist möglich. Der Baufinanzierer BHW hat ein paar Tipps zusammengestellt, die man dabei beherzigen sollte:
Angenehmer Nebeneffekt eines gut ausgebauten Kellers: Durch die sorgfältigere Dämmung spart man im Rest des Hauses Heizkosten. Nimmt man einen Umbau in Angriff, können auch verschiedene Fördermöglichkeiten ausgeschöpft werden, zum Beispiel durch die KfW.
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