Sanierung - Kosten beim Haus sanieren
Viele Altbau-Keller sind feucht und sanierungsbedürftig. Das Injektionsverfahren ist ein vergleichsweise einfaches Verfahren zur Mauerwerkstrockenlegung.
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Eine Alternative zum Verputzen von Wänden ist das Verkleben von Gipskartonplatten. Das geht schnell und die Trocknungszeiten sind relativ kurz.
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Das schönste Haus ist nicht vor Schäden gefeit, die einer Sanierung bedürfen: Doch was tun bei feuchten Mauern, Schimmel, Hausschwamm oder gar Asbest in den eigenen vier Wänden? Das muss geklärt werden bei einer Sanierung: Welche Kosten beim Haus sanieren entstehen, kann man in Eigenregie das Haus sanieren oder sollte besser für die Sanierung ein Fachmann eingeschalten werden?
Die Modernisierung des Eigenheims ist nicht nur alleinige Sache der Eigentümer. In einigen Fällen müssen sie erst eine Baugenehmigung der örtlichen Baubehörde einholen, wenn sie ihr Haus modernisieren möchten.
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Umweltgifte und Schadstoffe im Haus können eine gesundheitliche Gefahr darstellen. Asbest, Radon und Co. sollte man deshalb durch Sanierung beseitigen.
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Viele Altbauten haben einen eher schlechten Schallschutz. Das kann für die Bewohner zu einer erheblichen Belastung werden. Der Schallschutz eines Gebäudes lässt sich aber nachträglich verbessern.
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Thermografie: Eine Wärmebildkamera zeigt, wo die energetischen Schwachstellen eines Hauses sind.
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Baumängel sind ärgerlich und kostspielig. Doch manche Fehler treten besonders häufig auf: Die Top Ten in der Baupfusch-Statistik.
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Eine Vielzahl von Gebäuden in Deutschland ist technisch nicht auf dem neuesten Stand, eine Altbausanierung daher angebracht. Tipps, welche Maßnahmen am sinnvollsten sind.
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In Deutschland gibt es ein zahlreiche betagte Immobilien, denen eine Auffrischung gut täte: Eine Bausanierung kann alte Gemäuer fit für die Zukunft machen.
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Bei einem Wasserschaden sollte der Hauseigentümer schnell handeln, da sonst erhebliche Folgekosten entstehen können.
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Ein feuchter Keller kann viele Ursachen haben. Kleinigkeiten kann ein Heimwerker selbst beheben, bei größeren Schäden sollte ein Fachmann ans Werk.
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Bei vielen Altbauten ist eine energetische Sanierung nötig, um die Heizkosten drastisch zu senken. bauen.de gibt Tipps, wie's geht.
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Schadstoffe belasten die Luft in Innenräumen oft stärker als im Freien. Insbesondere die Ausdünstungen von Teppichen oder Farben können krank machen. bauen.de gibt Tipps, wie man Wohngifte vermeiden kann.
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Schimmelpilzbefall in den eigenen vier Wänden ist nicht nur lästig, sondern kann zur Gesundheitsgefahr werden. Dann gilt es, den Schimmel so gründlich und schnell wie möglich zu entfernen. Fachlicher Rat hilft, den Schadensumfang einzuschätzen. Bei geringem Befall kann man die Schimmelbekämpfung auch selbst in die Hand nehmen.
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Einige Eigenheime sind bereits vor ihrem Bezug unbewohnbar. Unzureichend abgeführte Baufeuchte macht es Schimmel schon in der Bauphase leicht, sich einzunisten. Gesundheitsschäden und eine aufwendige Sanierung können die Folge sein.
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Feuchtigkeit im Haus schadet nicht nur der Bausubstanz, sondern ist auch gesundheitlich eine Gefahr für die Bewohner. Betroffene, feuchte Mauern müssen daher schnell einer Sanierung unterzogen und trockengelegt werden. Dafür gibt es mehrere Verfahren, die Erfolg versprechen.
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Holz ist ein attraktiver Baustoff. Leider auch für Schädlinge, wie den Echten Hausschwamm. Befallene Holzkonstruktionen sind oft nicht mehr standsicher und müssen aufwendig saniert werden. Wer das verhindern will, sollte frühzeitig vorbeugen.
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Sind Fassaden und Dächer von Altbauten mit Asbest belastet, bedeutet das eine Gesundheitsgefahr. Eine Asbestsanierung durch einen Fachbetrieb ist unvermeidlich. Doch Sanierungsmaßnahmen können meist steuerlich abgesetzt werden.
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Wissenswertes zur Sanierung: Kosten, Altbau sanieren und Neubau sanieren. Wie Sie Ihr Haus sanieren und Schäden beheben. Infos zur Sanierung bei Schimmel, Hausschwamm und Asbest.