Sanierung - Kosten beim Haus sanieren

Tipps: Schimmel erfolgreich bekämpfen

Schimmelpilzbefall in den eigenen vier Wänden ist nicht nur lästig, sondern kann zur Gesundheitsgefahr werden. bauen.de zeigt, wann man selbst Hand anlegen kann und wann ein Fachmann den Schimmel bekämpfen sollte.

von Gisela Pitsch
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Schimmel bekämpfen: Auf Tapeten kann Schimmel besonders gut wachsen und gedeihen. Foto: ISOTEC Franchise-Systeme GmbH

(bauen.de) - Nährstoffe, wohlige Temperaturen und Feuchtigkeit - mehr braucht Schimmelpilz nicht, um zu gedeihen. Wohnräume sind da ein günstiger Nährboden, denn die Bewohner produzieren Feuchtigkeit durch Atemluft, beim Kochen oder Duschen. Die natürliche Wohnraumfeuchte stellt normalerweise kein Problem dar. Wird die Feuchtigkeit aber aufgrund von Baumängeln oder durch falsches Lüften nicht reguliert, hält schnell Schimmel Einzug. Modergeruch und dunkle Flecken an Wänden oder Mobiliar sind ein sicheres Zeichen für die Anwesenheit von Schimmelpilz.

Schimmel bekämpfen: Manchmal muss der Fachmann ran

Zur Schadensbeurteilung ist sachverständiger Rat empfehlenswert, denn Schimmel entsteht oft im Verborgenen. Liegt ein starker Befall vor, hilft nur noch eine fachgerechte Sanierung. Sind jedoch nur Oberflächen betroffen, die befallene Gesamtfläche nicht größer als ein halber Quadratmeter und keine Bauschäden vorhanden, kann man eigenhändig den Pilz bekämpfen - auch ohne Fachmann.

Tipps zum Schimmel bekämpfen auf glatten oder poröse Materialien, auf Holz und Möbeln, finden Sie hier: Dem Pilz keine Chance - Schimmelbekämpfung im Wohnraum.

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