Türen - Haustür und Innentüren
Bei Innentüren haben Eigenheimbesitzer viele Gestaltungsmöglichkeiten. Je nach Wohnstil und Beschaffenheit des Raums sind verschiedene Modelle erhältlich.
von Katrin HausmannWohnbereiche voneinander abgrenzen, Gerüche abschirmen und laute Geräusche abmildern - diese Aufgaben erfüllen Türen im Wohnbereich. Bloße Gebrauchsgegenstände sind die Innentüren deshalb aber nicht. Bei der Auswahl sind Faktoren wie der Wohnstil, räumliche Gegebenheiten und der individuelle Geschmack entscheidend.
Als Standard für Innentüren gilt eine Größe von 86 mal 198,5 Zentimetern. Für kleine Räume, beispielsweise für Gästetoiletten oder Abstellkammern, gibt es Modelle mit einer Breite von 73,5 Zentimeter.
Eigenheimbesitzer haben bei Innentüren die Qual der Wahl. Während Hauseingangstüren oft als klassische Anschlagtüren mit einem einseitig angeschlagenen Türblatt verbaut werden, gibt es die Türen für den Innenbereich in vielen verschiedenen Formen.
Ob Holz, Metall oder Glas hängt vom individuellen Geschmack ab. Holz ist ein sehr beliebtes Material für Innentüren, das sehr haltbar ist. Die Türen sind je nach Holzart in verschiedenen Nuancen oder mit verschiedenen Lacken erhältlich. Rahmen, Verglasungen und Türgriffe lassen außerdem viel Spielraum für individuelle Akzente. Der Vorteil von Holztüren: Die Oberfläche kann immer wieder neu behandelt werden. Kratzer können ausgebessert und die Tür bei Bedarf sogar neu lackiert werden.
Weit verbreitet sind auch moderne Glastüren. Sie spenden Licht und vergrößern den Wohnbereich optisch. In der Regel bestehen diese Türen aus Sicherheitsglas, das Widerständen besser standhält als herkömmliches Glas. Um diesen Türen mehr Stabilität zu verleihen, werden sie oft durch Metallrahmen eingefasst. Eine weitere Möglichkeit: Türen aus Kunststoff. Sie sind vergleichsweise günstig und pflegeleicht. Türen aus Metall werden im Wohnbereich kaum verbaut, allenfalls werden sie als Sicherheitstüren eingesetzt.
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