Versicherungen für Haus und Grund

Wohngebäudeversicherung

Feuer, Sturm und Wasser können ein ganzes Haus zerstören. Die Wohngebäudeversicherung leistet Schadenersatz.

von Frank Kemter

Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden, die durch Feuer, Sturm oder Leitungswasser entstehen. Bei einem Totalschaden zahlt die Versicherung den Betrag, der - gemessen an den aktuellen Baupreisen - benötigt wird, um das Gebäude wieder komplett aufzubauen. Es lohnt sich deshalb, jährlich die Versicherungssumme zu überprüfen. Die Wohngebäudeversicherung dient dem wirtschaftlichen Erhalt und der Sicherung des Eigentums, aber sie ist auch eine Sicherheitsleistung bei Krediten. In der Regel verlangen Banken, bevor sie ein Darlehen auszahlen, den Nachweis einer solchen Versicherung.

Unterschiedliche Versicherungshöhe bei Wohngebäudeversicherung

Die Versicherungshöhe ist von der Bauart des Hauses und von regionalen Klimaeinflüssen abhängig. Ein Massivhaus kann in der Regel billiger versichert werden als ein Holzhaus. Gebiete mit hoher Sturmwahrscheinlichkeit treiben die Versicherungssumme ebenfalls in die Höhe.

Elementarschäden versichern

Zusätzlich können mit einer Wohgebäudeversicherung Elementarschäden, verursacht durch Überschwemmungen, Erdbeben oder Lawinen, versichert werden. Allerdings liegt es im Ermessen des Versicherers, ob sie das Risiko eingehen.

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