Außenanlagen - Garten planen und gestalten
Auf vielen Terrassen und in heimischen Gärten hat die Freiluft- und Grillsaison begonnen. Um die Zeit unter freiem Himmel uneingeschränkt genießen zu können, sollte die Licht- und Elektroinstallation im Außenbereich auf ihre Witterungsbeständigkeit geprüft werden.
von Initiative ELEKTRO+(bauen.de) - Auch außerhalb der eigenen vier Wände wird sicherer Strom benötigt - sei es, um Wege, Grünflächen und Gartenhäuser stimmungsvoll auszuleuchten, Pflanzen zu bewässern oder Elektrogrill, Rasenmäher und andere Gartengeräte zu nutzen. Tipps für eine witterungsbeständige Licht- und Elektroinstallation im Garten gibt die Initiative ELEKTRO+.
Eine echte Alternative zu lästigem Verlängerungskabelsalat oder Kabeltrommeln im Garten stellen Energiesäulen dar. Sie bieten genügend Platz, um mehrere Elektrogeräte anzuschließen und lassen sich auf fast jedem Untergrund im Außenbereich stabil montieren. Sie werden über Kabel, die im Erdreich, idealerweise in Sand oder zumindest in steinfreiem Boden, verlegt sind, direkt an die elektrische 230-Volt-Installation des Wohnhauses angeschlossen.
Bei geringen Verlegetiefen von weniger als 60 Zentimetern kann es erforderlich sein, die Kabel durch Rohre zu schützen. Im Erdreich dürfen Leitungen nicht verlegt werden. Werden im Garten fest installierte elektrisch betriebene Geräte genutzt, zum Beispiel eine Pumpe am Teich oder für die Regenwasserzisterne, müssen diese über einen eigenen Stromkreis an die elektrische Anlage des Hauses geschlossen werden.
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