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Die Massivbauweise – so beliebt wie eh und je

Massivhäuser sind nach wie vor sehr beliebt, die Bauweise Stein auf Stein gilt als langlebig, individuell planbar und besitzt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Durch den kompletten Aufbau des Hauses vor Ort, sind zahlreiche Eigenleistungen möglich. Um einer wirtschaftlichen Preiskalkulation Rechnung zu tragen, können Massivhäuser mittlerweile auch als Fertighäuser konzipiert werden. Komplette Wände werden in Beton- oder Leichtbetonbauweise vorgefertigt und auf der Baustelle montiert. Damit vereinen sich die Vorteile der massiven Bauweise mit denen des Fertighauses.

Häuser in Leichtbauweise – kosten- und energiesparend

Häuser in Leichtbauweise werden in den meisten Fällen als Fertighaus konzipiert und verkauft. Der Marktanteil dieser Bauweise liegt laut Angaben des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) bei durchschnittlich 15 Prozent, Tendenz steigend. In der Leichtbauweise vereinen sich klassisches Handwerk und präzise Vorfertigung zu einer kostengünstigen Bauform mit zahlreichen Vorteilen: Durch die Kombination von tragender Holzkonstruktion und hochwertiger Dämmung werden beste Wärmedämmwerte erreicht, über den hohen Vorfertigungsgrad können kurze Bauzeiten realisiert werden. Trotz der Vorfertigung haben die Bauherren viele Möglichkeiten, den Grundriss an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Effizienz wird groß geschrieben – Energiesparhäuser und Ökohäuser

In allen Bauweisen nimmt die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert ein. Dies wird schon durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgeschrieben. Die hohen Energiepreise führen ebenfalls dazu, dass beim Hausbau auf beste Dämmeigenschaften geachtet wird. In vielen Energiesparhäusern gehen die Maßnahmen sogar noch weiter und der erforderliche Wärmebedarf wird durch automatische Lüftungsanlagen und Wärmerückgewinnung reduziert. Zusätzliche Energie wird vom Haus selbst produziert, zum Beispiel durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Modernste Technologien erlauben die Konstruktion von sogenannten Passivhäusern, Null-Energiehäusern oder sogar Plusenergiehäusern. Energieeinsparung bedeutet gleichzeitig auch Umweltschutz. Wer hier weitergehen möchte, baut sein Haus als Ökohaus und verwendet soweit wie möglich Baustoffe aus nachwachsenden Materialien.

Das Architektenhaus für maximale Individualität

Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2012 würden sich 37 Prozent der Befragten beim Hausbau für ein Architektenhaus entscheiden. Viele Bauherren sehen beim Hausbau mit einem Architekten die Möglichkeit, ein Haus ganz nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen planen und errichten zu lassen. Man baut schließlich nur einmal, heißt hier die Devise. Die eigene Kreativität kann und sollte in die Planung mit einfließen. Architektenhäuser werden heute in allen Baustilen errichtet und sind durch ein hohes Maß an Individualität, aber auch durch höhere Kosten gekennzeichnet. Für die Planungsleistungen berechnet der Architekt ein Honorar, das in etwa 10 Prozent der reinen Baukosten ausmacht. Grundlage der Honorarermittlung ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).

Bausatzhaus – für geübte Heimwerker und Sparfüchse

Bei nahezu jedem Baustil hat der Bauherr die Möglichkeit zur Eigenleistung. Bauherren mit handwerklichen Fähigkeiten und genug Zeit können mit einem Bausatzhaus, bei dem nur die einzelnen Baustoffe und Bestandteile geliefert werden, ihr Eigenheim größtenteils selbst errichten. Allerdings sollten immer mehrere fachkundige Handwerker auf der Baustelle zugegen sein, damit keine Fehler passieren, die sich zu folgenschweren Baumängeln entwickeln können.

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