Massivhaus - langlebig mit gutem Wohnklima
Bauweise (16 Artikel):
Beim Massivhaus wird meist eine tragende Wand als innerste Schicht errichtet. Auf diese folgen eine Dämmschicht und eine Luftschicht - zur Isolierung. Das wichtigste Kennzeichen für ein Massivhaus ist das nach außen abschließende Mauerwerk - als Sichtmauerwerk, verputzt oder gestrichen.
Vorteile: langlebig und gutes Wohnklima
Im Sommer kühl, im Winter wohlig warm: Die dicken Mauern sperren einerseits die Hitze aus und verhindern andererseits unnötige Wärmeverluste. Letzteres macht sich auch finanziell bemerkbar, weil Heizkosten eingespart werden. Ein Massivhaus ist zudem sehr stabil und äußerst langlebig. Durch eine isolierende Luft- sowie eine Dämmschicht kann bei guter Bauweise keine Feuchtigkeit ins Haus eindringen. Für ein angenehmes Wohnklima sorgt neben der guten Wärmezirkulation auch eine hervorragende Schalldämmung: Der Straßenlärm bleibt draußen. Zudem ist ein Massivhaus resistent gegen Feuer.
Nachteile: kostenintensiv und lange Bauzeit
Was so manchen Bauherren abschreckt, ist der relativ hohe Preis. Wenngleich ein Massivhaus äußerst langlebig ist und sich die Kosten im Laufe der Jahre amortisieren, sind beispielsweise Fertighäuser oft günstiger in der Anschaffung. Dieser Preisunterschied kommt durch den deutlich höheren Planungsaufwand der Massivbauweise zustande. Hinzu kommt der Zeitfaktor: Bis das Haus steht, gehen Monate ins Land. Denn um Feuchtigkeit und Schimmelbildung im Mauerwerk vorzubeugen, müssen die massiven Wände wochenlang beheizt werden und richtig austrocknen.

Fertighaus - der schnelle Weg ... 
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mister wong
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