Energiesparhaus bauen oder kaufen

Energiesparmodell Passivhaus

Ein Passivhaus kommt ohne Heizungsanlage aus und trotzt so den steigenden Energiepreisen. Das klingt verlockend, hat aber auch Nachteile.

von Frank Kemter
Passivhaus, Wärmegewinnung, Energiesparen
Steigende Rohstoffpreise rücken das Passivhaus verstärkt in den Fokus. Foto: SchwörerHaus KG / Immowelt.de

(bauen.de) - Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das weitestgehend ohne zusätzliche aktive Wärmeerzeugung auskommen. Statt herkömmlicher Heizanlagen decken passive Wärmequellen, wie die Sonne, Haushaltsgeräte oder auch die Hausbewohner selbst, einen Großteil des Wärmebedarfs ab.

Eine separate Heizung wird immer dann entbehrlich, wenn der Heizbedarf unter zehn Watt pro Quadratmeter liegt. In diesem Fall kann die noch erforderliche Restwärme über ein Zuluftsystem mit Wärmerückgewinnung erzeugt werden.

Lesen Sie hier ausführliche Informationen zum Thema Passivhaus.

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