Strom sparen im Haushalt: Tipps
Energetische Schwachstellen eines Gebäudes werden mit einer professionellen Energieberatung schnell aufgedeckt. Hausbesitzer können sich diese Beratung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bezuschussen lassen.
von Christine Neudert(bauen.de) - Wer sich für eine Energieberatung vor Ort durch einen qualifizierten, unabhängigen Berater entscheidet, erhält bis Ende 2014 eine staatliche Förderung von bis zu 300 Euro. Bei einer zusätzlichen Stromberatung erhöht sich der Zuschuss um weitere 50 Euro. In die Vor-Ort-Energieberatung können ab jetzt nicht nur thermografische Untersuchungsergebnisse, sondern auch Luftdichtigkeitsprüfungen integriert werden.
Das vom Energieberater ausgestellte Gutachten enthält ausführliche, technische Informationen darüber, wie Wärmeschutz und Heizanlage verbessert werden und wo erneuerbare Energien zum Einsatz kommen könnten. Zugleich erfährt der Hauseigentümer auch den finanziellen Aufwand und die Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Maßnahme.
Das Förderprogramm in Anspruch nehmen können Eigentümer von Wohngebäuden, für die die Baugenehmigung vor 1994 erteilt wurde.
Weitere Informationen und eine Liste der Energieberater/innen erhalten sie auf der Webseite des BAFA.
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