Förderungen & Zuschüsse für die Holzpelletheizung

Holzpelletsheizungen: Die Basisförderung

Ökologisch und mit hoher Energiedichte - Holzpellets als Heizbrennstoff werden für Verbraucher immer interessanter. Doch neben dem Umweltschutz spielen die Kosten eine große Rolle.

von Gisela Pitsch

Die Bundesregierung fördert den Einsatz erneuerbarer Energien in Privathaushalten. Zuständig für die AUszahlung der Fördergelder ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), bei dem auch die Förderanträge gestellt werden müssen.

Seit 2008 werden automatisch beschickte Pelletkessel, Pelletöfen sowie Kombikessel Pellets-Scheitholz mit mindestens fünf und höchstens 100 kW Nennwärmeleistungng mit 36 Euro pro Kilowatt vom BAFA bezuschusst. Dies bedeutet eine Höchstfördersumme von 3.600 Euro. Der Mindestzuschuss bei Pelletkesseln beläuft sich auf 2.000 Euro. Für Pelletkessel mit neu errichtetem Pufferspeicher mit einem Speichervolumen von mindestens 30 Liter pro Kilowatt gibt`s mindestens 2.500 Euro. Der Zuschuss für Pelletöfen mit Wassertasche beträgt 1.000 Euro. Für Pellet-Einzelöfen gibt es - je nach Nennleistung - Förderungen ab 500 Euro, höchstens jedoch 20 Prozent der Investitionskosten.

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von Beate | am 27-02-2009 | 1 Antwort
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