Bodenbeläge - Parkett, Holz, Fliesen, Laminat verlegen
Holzböden verleihen den eigenen vier Wänden einen gemütlichen Charakter. Wem es nur auf Holzoptik ankommt, der kann mit Kunststoffnachbildungen beträchtlich Geld sparen. Doch Boden ist nicht gleich Boden.
von Katrin Hausmann(bauen.de) - Echtholz oder Imitat? Beschichtete Dielen und Laminat sind optisch zwar oft schwer von Echtholzböden zu unterscheiden, aber weitaus günstiger zu haben. Doch wer in den eigenen vier Wänden ein Holzimitat verlegt, muss auf die Vorteile von echtem Holzboden verzichten.
Entscheidend für die Lebensdauer sind die Bestandteile des Bodens. Holz ist hochwertiger als Kunststoff und ökologisch sinnvoll, meldet der Verband der deutschen Parkettindustrie (vdp). Echtholzböden können im Vergleich zu Imitaten mehrfach nachbearbeitet werden, denn Massivparkett in Form von Stab-, Mosaik- oder Hochkantlamellenparkett besteht aus Vollholz. Fertig- beziehungsweise Mehrschicht-Parkett ist zwei- bis dreischichtig aufgebaut, wobei die oberste Schicht auch eine mindestens 2,5 Millimeter dicke Nutzschicht aus Vollholz enthält. Echtholzböden sind daher eine zukunftssichere Investition.
Wer Echtholzboden für seine eigenen vier Wände wählt, profitiert von den natürlichen Eigenschaften des Holzes. Selbst in der kalten Jahreszeit ist der Boden angenehm warm. Im Sommer ist Holzboden hingegen erfrischend kühl. Eine weitere positive Eigenschaft: Echtholzboden ist antistatisch und kann leicht gereinigt werden.
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