Home Smart Home: das clevere Zuhause

Steuerung der Heizung per Smartphone, Licht ausschalten von der Couch aus oder sich bei Regen selbstschließende Fenster: All das ist mit einem Smart Home möglich. Doch nicht jede Art der Hausautomation macht für alle Haushalte Sinn. Bauherren und Sanierer, die Wert auf Komfort legen, erfahren hier, welche Möglichkeiten es für Neubauten gibt – und mit welchen Lösungen sie ihr Zuhause einfach aufrüsten können.

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SmartHome, Smart Home, Funk, Reichweite, Foto: lassedesignen / fotolia.com
Durch ein Smart Home-System können nahezu alle Geräte im Haushalt per mobilem Endgerät bedient werden. Foto: lassedesignen / fotolia.com Foto: lassedesignen / fotolia.com

Häuser sind nicht mehr nur einfach Häuser. Sie denken mit, sind intelligent, nehmen ihren Bewohnern Arbeit ab und schenken ihnen mehr Zeit. Was vor 20 Jahren noch undenkbar war, nimmt langsam, aber sicher konkrete Formen an. Mithilfe von moderner Technik lässt sich das Zuhause per Smartphone oder Tablet auch aus der Ferne steuern und überwachen. Nicht mehr der Nachbar gießt in der Urlaubszeit die Blumen, dreht die Rollos hoch und macht ab und an das Licht an, sondern das Haus selbst. Dafür gibt es verschiedene Smart Home-Systeme – von denen nicht alles für jeden Sinn ergibt: Eine maßgebliche Rolle spielt dabei, ob gerade neu gebaut wird oder ob man ein Smart Home nachrüsten will.


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Smart Home – was bedeutet das?

Der Begriff Smart Home ist nicht klar definiert. Im Allgemeinen versteht man darunter ein Haus, in dem Geräte der Hausautomation (wie Heizung, Beleuchtung, Belüftung), Haushaltstechnik (zum Beispiel Kühlschrank oder Waschmaschine), Konsumelektronik und Kommunikationseinrichtungen miteinander vernetzt werden. Durch diese Vernetzung werden die Geräte in gewisser Weise intelligent und orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen der Hausbewohner.

Technische Grundlage für ein Smart Home-System sind in der Regel Aktoren, also Schalter für den Rollladenantrieb, Garagentoröffner oder der Fernseher, und Sensoren, also der Bewegungsmelder oder das Temperaturmessgerät. 

Aktoren und Sensoren tauschen Daten untereinander aus – meist über eine Mittelstation, den Server – und sorgen so für mehr Wohnkomfort. Gesteuert werden können die Geräte für gewöhnlich nicht nur über Fernbedienungen, sondern auch über Smartphones und Tablets.

Smart Home, Haus, Einsatz, Grafik: bauen.de
Grafik: bauen.de Grafik: bauen.de

Ausgangspunkt für ein Smart Home ist die Hausautomatisierung. Unter Hausautomation fallen dabei insbesondere Geräte, die direkt mit dem Haus verbunden sind. Das sind beispielsweise Elektroinstallationen und Beleuchtung, das Hoch- und Herunterfahren der Jalousien, das Ein- und Ausschalten der Heizung sowie das Öffnen und Schließen des Garagentors per Knopfdruck.

Mit der Hausautomation eng verwandt ist das Smart Metering. Als „smart meter“ wird ein intelligenter Zähler bezeichnet, der den Energieverbrauch anzeigt. Durch die Verbrauchsmessung, das Zusammenspiel der verschiedenen Hausgeräte und der Möglichkeit, diese auch von unterwegs zu steuern, kann Energie eingespart werden. 

Energieeffizienz, Sicherheit, Komfort – das sind die drei Kernthemen beim Smart Home. Um sie zu steigern, müssen die einzelnen Elemente miteinander kommunizieren. Diese Kommunikation der Geräte untereinander lässt sich auf zwei Arten einrichten: entweder über eine Verkabelung oder die Vernetzung über ein Funksystem.

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Kabel- versus Funksystem

Wer sein gesamtes Haus smart aufrüsten will, sieht sich mit zwei unterschiedlichen Systemen konfrontiert: Sowohl Funk- als auch Kabelsysteme können Verbindungen zwischen einzelnen Geräten herstellen. Beide können außerdem von mobilen Endgeräten per dazugehörigen Apps bedient werden.

Das kabelgebundene System: zuverlässig und vielseitig

Smart Home, Kabelsystem, Foto: QIVICON
Mit einem kabelgebundenen Smart Home-System können Eigentümer ihr Haus intelligent werden lassen. Foto: QIVICON Foto: QIVICON

Eine der beiden Smart Home-Arten ist das kabelgebundene System. Die in der Wand verlaufenden Kabel sind nicht so störungsanfällig wie eine Funkverbindung. Auch der Abstand zwischen den einzelnen Geräten spielt dabei keine Rolle, da das Signal über das Kabel zuverlässig transportiert wird.

Durch ein Kabel-System ist eine gewisse Unabhängigkeit gesichert, vor allem wenn man einen offenen Busstandard wählt. Dieser legt fest, wie Aktoren und Sensoren miteinander verbunden werden und kommunizieren.

Mit einem solchen Standard ist man nicht auf die Geräte eines Herstellers fixiert und kann Erweiterungen vieler unterschiedlicher Hersteller einsetzen.

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Ein kabelgebundenes System empfiehlt sich vor allem bei einem Neubau. So können die Kabel bereits in der Rohbauphase verlegt werden. Foto: Elektro+/Fränkische Rohrwerke Foto: Elektro+/Fränkische Rohrwerke

Zuverlässigkeit und Reichweite der kabelgebundenen Systeme haben allerdings auch ihren Preis. Sowohl die Verlegung von Kabeln als auch die Geräte für kabelgebundene Systeme sind kostspielig. Außerdem geht mit der verkabelten Lösung eine gewisse Flexibilität verloren. Schließlich bestimmen die festen Anschlüsse in der Wand, wo ein Gerät benutzt werden kann. Daher sollten sich Interessenten vor dem Einbau unbedingt überlegen, an welchem Ort in Zukunft welche Anschlüsse gebraucht werden. Ein Kinderzimmer braucht nicht zwingend einen Fernsehanschluss, das Zimmer eines Teenagers eventuell schon. Ist der Teenager aus dem Haus, will sich der Hausherr eventuell ein Kinozimmer einrichten – die entsprechende Antennen- oder Kabelbüchse wird zum Muss.

Wer ein kabelgebundenes System nachrüsten will, muss mit viel Aufwand rechnen – nicht nur finanzieller, sondern auch handwerklicher Natur. Denn die Verkabelung befindet sich in den Wänden. Um also die nötigen Kabel zu verlegen, muss der Heimwerker Schlitze klopfen oder gleich die ganze Wand aufbrechen. Für die Elektroinstallationen sollte in jedem Fall ein Fachmann zuständig sein. Er sorgt auch dafür, dass für die komplette Anlage ein ausreichender Überspannungsschutz vorhanden ist.

Fazit

Wer neu baut oder sein Haus grundlegend renoviert, sollte über ein kabelgebundenes System nachdenken. Es ist zuverlässiger und hat eine höhere Reichweite. Für Nachrüstungen können vorsichtshalber Leerrohre in die Wände eingesetzt werden, durch die sich zusätzliche Kabel ziehen lassen. 

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Das Funksystem: flexibel und günstig

Smart Home, Fernbedienung, Funk, Foto: RWE Images
Mit einem Funksystem kann man ein bestehendes Haus leicht zum Smart Home umrüsten. Foto: RWE Images Foto: RWE Images

Für Funksysteme gibt es mehrere Standards: Während manche WLAN nutzen, verwenden einige Geräte auch andere Frequenzbereiche, zum Beispiel 433 oder 866 MHz. Dadurch sind eine höhere Funkreichweite und ein niedrigerer Energieverbrauch gesichert. Funkbetriebene Geräte sind flexibel einsetzbar und von überall im Netzradius zu bedienen. Nachrüsten ist kein Problem – bei einem gemeinsamen Funkstandard ist die Kommunikation schnell eingerichtet. Die angebotenen Geräte sind noch dazu günstiger als kabelgebundene Komponenten.

Jedoch gibt es auch Nachteile bei funkgesteuerten Smart Homes. Die Reichweite beim Funksystem ist begrenzt. Will man ein Signal durch dicke Wände und Decken senden, kann es zu Problemen kommen. Wandstärke und andere Faktoren können sich negativ auf den Funkempfang auswirken. In der Regel wird angegeben, wie groß die Reichweite innerhalb eines Gebäudes und im Freien ist. Will der Bewohner sichergehen, sollte er die Funkreichweite mit entsprechenden Geräten also selbst ausprobieren.

Durch die verschiedenen Funkfrequenzen muss beim Zukauf immer darauf geachtet werden, dass die einzelnen Komponenten auf einer Wellenlänge sind. Diese Abhängigkeit ist ein weiterer Minuspunkt. Verschiedene Firmen arbeiten momentan an Lösungen, unterschiedliche Funkstandards zu verbinden. Derzeit lassen sich aber die Smart Home-Geräte verschiedener Hersteller untereinander nur schwer kombinieren.

Fazit

Wer ein bestehendes Gebäude nachrüsten will oder keine Wände aufmachen darf, kann auf eine Funklösung setzen. Sie ist nicht nur billiger, sondern auch flexibler in der Nutzung. Vor allem Heizungsregler, oder funkgesteuerte Glühbirnen eignen sich hierfür besonders, aber auch nachträglich montierbare Aufputz-Rollladengurtwickler.

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Seniorengerechtes Wohnen im Smart Home: Ambient Assisted Living

Ein Sondergebiet im Bereich Smart Home ist das sogenannte „Ambient Assisted Living“ (AAL). Intelligente Lösungen sollen Senioren dabei helfen, so lange wie möglich alleine zu wohnen. Beispielsweise blinkt das Licht, wenn es an der Tür klingelt. Ein solches Signal kann den Senior auch daran erinnern, seine Medikamente einzunehmen. Herdplatten lassen sich so programmieren, dass sie sich selbst abschalten, sobald kein Topf oder keine Pfanne mehr auf ihnen steht. Auch eine Sprachassistenz ist in manchen Systemen vorhanden: So kann mit dem Smart Home auch kommuniziert werden, ohne ein Smartphone, Tablet oder Wandterminal bedienen zu müssen. Bei einem Sturz lässt sich dann über Zuruf auch ein Krankenwagen alarmieren.

„Ein AAL-System kann vor allem Senioren den Alltag erleichtern. Kann ein älterer Mensch den Rollladen zum Beispiel nicht mehr alleine herunter lassen, erledigt das das automatische System für ihn“, erklärt Doktor Steffen Wendzel vom Fraunhofer Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) in Bonn. „Der Nachteil an solchen Systemen: Die Kosten sind meistens recht hoch.“

Vom Keller bis zum Dach: das vernetzte Haus

Von Hausautomation bis Smart Metering, die Steigerung des Wohnkomforts steht klar im Vordergrund. Dabei erfordern einige Smart Home Lösungen eine Grundausbildung was Computerprogrammierung angeht, andere Sachen lassen sich einfach nachrüsten.

Beleuchtung: ausschalten, dimmen, voll aufdrehen – und das alles ohne Lichtschalter

Smart Home, Beleuchtung, Foto: Loxone
Beleuchtung wird mit nur wenig Aufwand „smart“ und kann beispielsweise per App gesteuert werden. Foto: Loxone Foto: Loxone
Alt-Tags: Smart Home, Beleuchtung, Foto: Philips
Passende Hintergrundbeleuchtung zum Fußballspiel. Auch bestimmte Farben können per Smartphone gewählt werden. Foto: Philips Foto: Philips

Wer sein ganzes Haus neu verkabeln und vernetzen möchte, muss mit erheblichem handwerklichen und finanziellen Aufwand rechnen. Will man nur die Beleuchtung im Haus mit neuen Lampen und Lichtschaltern smart nachrüsten, ist das weit weniger aufwendig.

Normale Lichtschalter können durch funkgesteuerte Unterputzlichtschalter ersetzt werden. Diese Funkschalter lassen sich mit dem Smartphone bedienen. So kann man das Ganglicht von überall ausschalten oder das Licht im Raum dimmen.

Wer in Flur oder Treppenaufgängen Bewegungsmelder einbaut, stellt sicher, dass das Licht nur dann an ist, wenn es gebraucht wird. Außerdem auf dem Vormarsch: die intelligente Glühbirne. Einfach in die Fassung schrauben und per Smartphone anschalten, ausschalten oder dimmen.

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Sicherheit: Alarmsystem von unterwegs kontrollieren

Mit einem entsprechend programmierten Sicherheitssystem kann das Zuhause von unterwegs aus überwacht werden oder selbsttätig offene Fenster schließen, sollte es zu regnen beginnen. Der Bewohner muss die verschiedenen Sicherheitsmechanismen lediglich aktivieren, sobald er das Haus verlässt.

Alarmmodus

Häuser mit kabelgebundenen Systemen können in einen Sicherheitsmodus geschalten werden. Dieser schaltet beispielsweise die Alarmanlage an und aktiviert eine Videoüberwachung, sobald sich in der eigentlich leeren Wohnung etwas bewegt. Per App lässt sich kontrollieren, ob das Alarmsystem aktiv ist. Aus der Ferne ist auch ein schneller Blick ins Wohnzimmer möglich.

In Sachen Sicherheit lässt sich relativ leicht nachrüsten: Vor allem Rauchmelder, Kameras in Verbindung mit einem Tür beziehungsweise Fensterkontakt und Bewegungsmelder mit gleichem Funkstandard können einfach angebracht und per Smartphone gesteuert werden. 

Smart Home, Bewegungsmelder, Sicherheit, Foto: RWE Images
Bewegungsmelder sorgen für erhöhten Komfort bei Smart Homes. Nie wieder im Halbdunkeln über Treppen stolpern – Licht geht bereits von vorneherein an! Foto: RWE Images Foto: RWE Images

Wettererkennung

Während Überwachungskameras, Bewegungsmelder und Alarmanlagen für die nötige Sicherheit sorgen, können manche Smart Home-Systeme zusätzlich erkennen, wenn sich ein Unwetter nähert – und bei Abwesenheit des Bewohners eigenständig sämtliche Fenster schließen und Jalousien hochfahren. So kommen weder Fenster noch Inventar im Haus zu Schaden.

Für Nachrüster bieten sich Sensor-Boxen an, die sowohl offene Fenster als auch Temperatur an das Smartphone melden. Schließen muss der Bewohner die Fenster dann aber selbst.

Wohnungstür

Wer seine Gegensprechanlage durch eine Videoanlage ersetzt, sieht direkt, ob ein Vertreter oder der beste Kumpel vor der Tür steht. Einige Modelle speichern außerdem die aufgenommenen Bilder und Videos – so kann sie der Bewohner später abrufen. Bepackt mit vollen Einkaufstüten nach dem Schlüsselbund kramen, gehört längst der Vergangenheit an: Einige Systeme öffnen die Haustür inzwischen auch mit dem Fingerabdruck des Bewohners. 

Beachten sollten Smart Home Besitzer aber nicht nur die Sicherheit ihres Hauses, sondern auch die Sicherheit ihres Smart Home-Systems: „Das System muss durch sogenannte Patches regelmäßig auf dem neuesten Stand gehalten werden. Das kann entweder automatisch geschehen oder die Personen müssen selbst updaten – in den meisten Fällen ist ein Patching aber noch gar nicht möglich. Bei veralteter Software führt das unter Umständen zu Problemen mit der Sicherheit“, sagt Steffen Wendzel.

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Smart Metering: Geld sparen durch intelligentes Wohnen

In einem Smart Home wohnt man nicht nur sicher und komfortabel, intelligentes Wohnen bringt auch finanzielle Vorteile. Lampen, die nur selten oder immer recht kurz benötigt werden, lassen sich unter anderem an Bewegungsmelder koppeln. Ein komplett automatisiertes Haus kann so programmiert werden, dass es bei Abwesenheit der Bewohner automatisch die Temperatur absenkt und alle Geräte deaktiviert, die nicht gebraucht werden. Daneben gibt es diverse andere Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu senken.

Smart Home, Heizung, Smart Metering, Foto: RWE Images
Heizungsregler gibt es für vergleichsweise wenig Geld auf dem Markt. Foto: RWE Images Foto: RWE Images

Heizungsregler

Wer seine Heizkörper mit elektrischen Thermostatventilen aufrüstet, hat bereits den ersten Schritt getan, um seinen Energieverbrauch zu senken. Die Heizungsregler lassen sich so einstellen, dass es beispielsweise im Badezimmer morgens kuschelig warm ist, die Heizung den Rest des Tages dann aber nicht mehr auf Hochtouren läuft. Teurere Thermostatventile können auch aus der Ferne gesteuert werden. So kann die Heizung auch von der Arbeit aus deaktiviert beziehungsweise aktiviert werden. Ventile mit Fenstersensor regeln den Heizkörper bei geöffnetem Fenster automatisch herunter.

Heizungsregler gibt es für kabelgebundene Systeme, sie können aber auch nachträglich mithilfe einer Funklösung smart werden. Auch Heizungsthermostate, die sich Heizgewohnheiten merken, gibt es für vergleichsweise wenig Geld auf dem Markt. Aber nicht nur Heizungen, sondern auch einige Pelletöfen können mithilfe einer App gesteuert werden: So lassen sich Brennvorgänge per WLAN steuern und überwachen, auch die jeweilige Raumtemperatur kann bestimmt werden.

Smart Home, Steckdose, Steckdosen-Aufsetzer, Foto: RWE Images
Ganz unauffällig hängt ein Steckdosen-Aufsetzer in einer normalen Steckdose. Dieser hat viele Vorteile. Foto: RWE Images Foto: RWE Images

Steckdosen-Aufsetzer

Relativ kostengünstig und einfach nachrüstbar sind Aufsatzsteckdosen von verschiedenen Anbietern, mithilfe derer man auch von unterwegs aus Geräte ein- und ausschalten kann. Dazu steckt man den Aufsetzer einfach in eine normale Steckdose – die verbaute Technik sorgt für den Rest. Der Stromverbrauch der Geräte am Steckplatz kann per Smartphone oder Tablet von überall kontrolliert werden. Durch intelligente Steckdosen kann man außerdem Anwesenheit simulieren: Einfach die an die Steckdosen gekoppelten Lichter per App an- und ausschalten; schon sieht es so aus, als wäre jemand zuhause.

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Smarte Lösungen für jeden Bereich

Es muss nicht gleich das gesamte Haus vernetzt werden. Zahlreiche Lösungen lassen sich auch im Kleinen umsetzen. Darüber freuen sich vor allem Nachrüster – oder auch Mieter.

Smart Home im Schlafzimmer

Für das Schlafzimmer gibt es verschiedene Smart Home-Lösungen, die zusätzlichen Komfort bieten. Zudem soll dadurch der Schlaf verbessert und analysiert werden.

Smart Home, Matratze
Die smarte Matratze sieht zwar normal aus, kann aber viel mehr … Foto: Luna Foto: Luna
Smart Home, Matratze, Foto: Luna
… zum Beispiel Schlafphasen messen, Licht und Ton steuern. Foto: Luna Foto: Luna

Sanftes Wecken

Kaum im Bett, schon ist die Nacht vorbei. Der Wecker piept schrill, das grelle Licht der Deckenleuchte reißt den Morgenmuffel völlig aus dem Schlaf. So sollte kein Morgen beginnen – aber auch dafür hat das intelligente Wohnen Lösungen. Durch einen smarten Lichtwecker oder automatische Jalousien kommt das Licht nur langsam in das Schlafzimmer. Lampen werden sukzessive in den Farben des Sonnenaufgangs heller, die Jalousien drehen sich Schritt für Schritt auf, sodass man so sanft wie möglich geweckt wird. Parallel dazu kann ein langsam lauter werdender Radiowecker geschaltet werden, der für musikalische Untermalung sorgt.

Smarte Matratze

Die moderne Technik macht auch vor dem Bett nicht Halt. Eine intelligente Matratze misst die Schlafphasen. Diese Daten verwendet sie, um die optimale Matratzentemperatur zu bestimmen oder mit weiteren speziellen Geräten passendes, smartes Licht zu steuern oder Musik anzuschalten. Die Daten können in einer Smartphone-App ausgewertet werden. 

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Das Badezimmer: Duschen zum Erlebnis machen

Das Badezimmer bietet einige Möglichkeiten, um intelligente Systeme zu verbauen und das Leben komfortabler zu machen. Nicht nur die Beleuchtung, sondern auch Radio, Lautsprecher und die Lüftung des Raumes spielen bei den hier vorgestellten Smart Home-Lösungen eine Rolle.

Automatische Lüftung

Gerade das Badezimmer sollte ausreichend und regelmäßig gelüftet werden. Ein zu viel an Feuchtigkeit ist der ideale Nährboden für Schimmelwachstum. Praktisch wenn sich die Badezimmerlüftung selbst reguliert, also immer dann einschaltet, wenn die Luftfeuchtigkeit ansteigt. Aufgrund der Verbauung in der Wand ist eine solche Lüftung nur mit einem kabelgebundenen System sinnvoll – eine Möglichkeit zum Nachrüsten gibt es in diesem Fall nicht. Natürlich kann die Lüftungsanlage auch so geschaltet werden, dass sie manuell über einen Schalter zu steuern ist.

Erhöhter Duschkomfort

Die intelligente Dusche von heute kennt die Wohlfühltemperatur des Bewohners sowie den bevorzugten Wasserdruck. Nicht nur das lässt sich programmieren, auch spezielle Duschprogramme können voreingestellt werden: Regenwaldschauer mit Vogelgezwitscher und dem Duft nach frischem Gras? Kein Problem. 

Für verbrauchsbewusste Nachrüster geeignet: Zwischen Duschkopf und Duschschlauch kann zusätzlich ein Wasserzähler montiert werden, dessen Bildschirm die verbrauchte Wassermenge und Energie anzeigt.

Licht aus, Musik an

Ein Bewegungssensor kann erkennen, wenn der Bewohner das Bad betritt und Licht und Radio anschalten. Helligkeit und Farbe des Lichtes können je nach individueller Vorliebe bestimmt werden – ebenso die Lautstärke des Radios oder der Lieblingssender. Auch Fernsehgeräte können verbaut werden, zum Beispiel hinter dem Spiegel.

Smart Home, Bad, Fernseher, Foto: Dreyer
Mit einem Spiegel im Bad kann man während der Morgentoilette aktuelle Nachrichten verfolgen. Foto: Dreyer Foto: Dreyer
Smart Home, Dusche, Foto: Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG, Iserlohn, Deutschland
Eine smarte Dusche sorgt nicht nur für Wasser, sondern auch für die nötige Beleuchtung. Foto: Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG, Iserlohn, Deutschland Foto: Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG, Iserlohn, Deutschland
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Haushalt: Waschgang von der Arbeit aus starten

Smart Home, Waschmaschine, Foto: Miele
Auch die Waschmaschine kann mithilfe einer App und eines mobilen Endgeräts bedient werden. Foto: Miele Foto: Miele
Smart Home, Kühlschrank, Foto: Idprod / fotolia.com
Der intelligente Kühlschrank kann die Einkaufsliste automatisch aufs Smartphone übertragen. Foto: Idprod / fotolia.com Foto: Idprod / fotolia.com

Ein Kühlschrank, der sich von alleine wiederauffüllt, das ist Zukunftsmusik – noch. Doch immer mehr Haushaltsgeräte denken mit oder lassen sich aus der Ferne steuern. Sowohl Waschmaschine als auch Ofen, Geschirrspüler und Kühlschrank sind bei Kompatibilität inzwischen smart bedienbar.

Haushaltsgeräte von unterwegs steuern

Geräte wie Kühlschränke, Backöfen oder sogar Waschmaschinen können heutzutage per App gesteuert werden. Dadurch sind die Geräte von unterwegs aus programmierbar und melden Veränderungen: So weiß der Bewohner, ob die Tür vom Gefrierschrank offensteht, oder kann bestimmen, dass sich der Ofen schon einmal vorheizen soll. Auch die Waschmaschine lässt sich aus der Ferne starten: Kommt man von der Arbeit nach Hause ist die frischgewaschene Wäsche bereit zum Aufhängen. Aus der Ferne lässt sich auch kontrollieren, ob alle Geräte im Haus ausgeschaltet sind: Eine hilfreiche Funktion für all jene, die sich immer unsicher sind, ob Herdplatte oder Bügeleisen aus sind.

Mitdenkende Kühlschränke

Der Kühlschrank kann heutzutage weit mehr als das Kühlen von Nahrungsmitteln. Mithilfe eines WLAN-Zugangs und eingebauten Bildschirms können Einkaufslisten bei smarten Kühlschränken sofort angefertigt und online abgerufen werden. Zur Bedienung ist ein Terminal in die Kühlschranktür integriert, per zugehöriger App kann man auf die Einkaufsliste zugreifen. Sind bestimmte Lebensmittel nicht mehr haltbar, kann der intelligente Kühlschrank darauf hinweisen – allerdings nur bei voriger Bestandsaufnahme des Inhalts.

Haustier füttern

Mit einer automatisierten Futterausgabe kann die Hauskatze oder der Familienhund gefüttert werden. Dazu muss Herrchen nur per Smartphone das Ok geben. Verspätet man sich also aufgrund eines Termins, muss das Tier nicht auf sein Fressen warten.

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Wohnzimmer: das vernetzte Zuhause

Nicht nur der Fernseher, auch Deckenlicht, Leselampe oder TV-Backlight lassen sich problemlos per App steuern. Vorbei die Zeiten, in denen man sich gemütlich auf die Couch lümmelte, Chipstüte und Fernbedienung griffbereit, und dann noch einmal aufstehen musste, um das Licht auszumachen.

Smart Home, Wohnzimmer, Medien, Foto: Loxone
Durch gedimmtes Licht kann im Wohnzimmer angenehme Stimmung geschaffen werden. Foto: Loxone Foto: Loxone
Smart Home, Handyladegerät, Smartphone, Foto: Inter IKEA Systems B.V. 2015
Handyladestationen können mittlerweile auch in Möbel integriert werden. Foto: Inter IKEA Systems B.V. 2015 Foto: Inter IKEA Systems B.V. 2015

Vernetzte Medien

Smart-TVs sind schon längst mit dem Internet verbunden und können weit mehr als das Fernsehprogramm wiedergeben. Selbst wenn der Fernseher nicht internetfähig ist, kann man auf ihm Videos oder Musik streamen. Das ist möglich durch einen speziellen Stick, der an den HDMI-Anschluss des Fernsehers angebracht wird. So lassen sich Filme, Fotos oder Musik vom Smartphone oder Tablet auf das Fernsehgerät übertragen.

Auch Musik kann vom PC aus an verschiedene Geräte im Haus gesendet werden: Durch WLAN- oder Aktiv-Lautsprecher erklingt der Lieblingssong in jedem beliebigen Zimmer. Bei kabelgebundenen Systemen können Lautsprecher in jedem einzelnen Raum verbaut und sogar einzeln gesteuert werden. 

Aufladen der mobilen Steuerung

Die meisten Geräte im Smart Home können von mobilen Endgeräten gesteuert werden. Doch der Akku von Smartphone, Tablet & Co. muss oft wiederaufgeladen werden.

Eine fest eingebaute USB-Steckdose erspart dem Bewohner dabei die Suche nach einem Netzstecker, er kann das Gerät mit dem passenden Kabel sofort anschließen.

Eine Stufe weiter gehen einige Möbelhersteller: Sie bauen ein Qi-Ladepad in Beistelltische oder Lampen. Geräte mit drahtloser Ladefunktion werden dann einfach auf die Möbel gelegt, schon lädt sich der Akku wieder auf.

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Auf dem Grundstück: Garage automatisch öffnen

Bewegungsmelder und -sensoren auf dem Grundstück sorgen für mehr Sicherheit. Durch andere intelligente Lösungen können Gartenbesitzer sogar kräftig sparen.

Smart Home, Garage, Funk, Abbildung: Hörmann KG
Garagentore können einfach per Funksignal von der Wohnung aus geöffnet werden. Abbildung: Hörmann KG Abbildung: Hörmann KG

Tor- und Garagenöffner

Garagentor hoch, rein ins Auto und aus der Garage fahren, wieder aussteigen und das Garagentor runterziehen – nicht nur mit Bandscheibenvorfall ganz schön anstrengend.

Intelligente Lösungen machen das Ganze viel einfacher: Per App oder Fernbedienung öffnen sich Garage und Tor bequem von Wohnung oder Auto aus. Solch ein elektrischer Garagentorantrieb lässt sich – mit etwas handwerklichem Geschick – problemlos nachrüsten. 

Gartenbewässerung

Pflanzen brauchen Pflege und diese kostet Zeit. Auf den grünen Rasen oder den schön bepflanzten Balkon müssen aber auch Berufstätige mit wenig Freizeit nicht verzichten. Schließlich gibt es Wassersprenger für den Garten, die sich automatisch betätigen oder per App steuern lassen. Verfügt das System über einen geeigneten Sensor, berücksichtigt dieser die aktuelle Wetterlage und bewässert vollständig automatisiert. 

Für Terrasse und Balkon gibt es außerdem selbstbewässernde Pflanzentöpfe. Eine zusätzlich verbaute Lichterreihe in einem Bügel über dem Topf sorgt für ausreichende Belichtung. Alles, was man tun muss: Kabel in die Steckdose stecken und das Behältnis ab und an mit Wasser befüllen.

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Sicherheit und Datenschutz: Interview mit Professor Doktor Rüdiger Kays

Durch die starke Vernetzung einzelner Geräte und das Sammeln von Daten ohne ausreichende Sicherung bringt das Smart Home mitunter auch Gefahren mit sich. Bauen.de hat mit Professor Doktor Rüdiger Kays, Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationstechnik an der TU Dortmund und Vorsitzender der Informationstechnischen Gesellschaft im Verband der Elektrotechnik (VDE), unter anderem über die Aspekte Sicherheit und Datenschutz bei Smart Homes gesprochen:

Professor Rüdiger Kays, TU Dortmund

1. Bauen.de: Smart Home, Hausautomation, intelligentes Wohnen – ist das alles ein und dasselbe, Herr Professor Kays?

Prof. Dr. Rüdiger Kays: Der Begriff Smart Home ist eigentlich nicht eindeutig definiert. Manche Anbieter verstehen darunter eine reine Automatisierung mit mehr oder weniger viel Intelligenz, andere betonen die Kommunikationsoption mit einer Fernsteuerung und einem Austausch weltweit über das Internet. Und natürlich gibt es hier viele Zwischenstufen. Insofern sind die Antworten etwas verallgemeinert.

2. Was sind Vor- und Nachteile bei einem Smart Home?

Vorteile sind erhöhte Sicherheit, Komfort, Möglichkeit zur Assistenz (AAL) sowie Energieeinsparung. Nachteile sind – je nach Ausführungsform – Risiken einer externen Manipulation und Überwachung, Mehrkosten, Energie- und Wartungsbedarf der Sensoren und Aktoren im Haus sowie die steigende Komplexität des Wohnumfeldes. Vormals triviale Vorgänge, wie das Schalten von Licht und Heizung werden im Extremfall zu einer Programmieraufgabe.

3. Externe Manipulation bedeutet, dass sich irgendjemand in die Technik meines Hauses schleichen könnte. Wie leicht sind Smart Homes zu hacken?

Hier hängt es sehr stark von der Implementierung ab. Je mehr Funktionen des Systems autark laufen – im Sinne der klassischen Hausautomatisierung – desto geringer ist das Risiko. Die Verbindung mit dem Internet kann und muss mit bekannten und vorhandenen Techniken geschützt werden, eine interne Funkübertragung sollte verschlüsselt erfolgen.

4. Das heißt, ich muss auch meine Hausautomation updaten. Was passiert, wenn es wie beim PC – oder auch beim Smart TV –für alte Systeme gar keine Softwareupdates mehr gibt? Ein Smart Home lässt sich ja nur schwer entsorgen.

Die Vielzahl vorhandener Ansätze ist hier ein Problem. Manche Systeme sind international standardisiert, andere sind proprietär und nur von einem Hersteller verfügbar. Die Chance, eine zukunftssichere Lösung zu beschaffen, ist bei standardisierten und weit verbreiteten Lösungen größer als bei Einzellösungen. Zunehmend werden im Übrigen Ansätze verfolgt, die unterschiedliche Konzepte und Übertragungstechnologien im Heimbereich in ein Gesamtsystem integrieren und eine übergreifende Vernetzung unabhängig von der verwendeten Kommunikationstechnologie erlauben. Das stärkt die Zukunftssicherheit.

5. Wenn ich alles technisch steuere, Türen und Fenster sich also per Knopfdruck öffnen und nicht weil man dagegen drückt, was passiert dann bei einem Stromausfall. Hält mich mein Haus gefangen?

Bei Stromausfall bleiben – mit oder ohne Smart Home – elektrische Rollläden unten oder oben, und Heizung sowie Warmwasserversorgung fallen aus. Damit haben wir bisher problemlos gelebt. Ein Haus, das ohne Internetzugang oder ohne Strom seine Bewohner einsperrt, wäre eine glatte Fehlkonstruktion. Bei Smart Home Lösungen muss darauf geachtet werden, dass Grundfunktionen im autarken Betrieb erhalten bleiben. Das ist eigentlich eine einfache Aufgabe. Dabei sollte man bedenken, dass im Gesamtsystem nur wenige Komfortfunktionen tatsächlich kontinuierlich einen Internetzugang benötigen. Die Intelligenz sollte dezentral sein, um jederzeit Robustheit und Zuverlässigkeit sicherstellen zu können.

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Viren & Hacker: Angriff aufs Smart Home

Wenn der Kühlschrank Spam-Mails verschickt und der Hacker auch im Haus einbricht: Ebenso wie Computer und Smartphone sollte auch das Smart Home vor unerlaubten Zugriffen geschützt werden. Sind die vernetzten Geräte nicht abgesichert, können Hacker sie leicht manipulieren. So war ein smarter Kühlschrank zusammen mit anderen Haushaltsgeräten schon Teil einer Cyberattacke, bei der 750.000 Spam-Mails verschickt wurden.

Wer zuhause ein SmartHome-System installiert hat, sollte daher seine Passwörter regelmäßig ändern und die Software auf dem neuesten Stand halten. Bestenfalls erfolgen die Verbindungen zwischen den einzelnen Geräten verschlüsselt. Zusätzlich empfehlen Hersteller und Anbieter der verschiedenen Systeme diese mit einer Firewall oder einem Virenschutzprogrammen abzusichern.

Schließlich können auch die persönlichen Daten des Smart Homes für illegale Zwecke missbraucht werden. Dann kontrolliert nicht mehr der Hausherr sein Alarmsystem, sondern der Einbrecher.

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Ein Ausblick: Anstieg der Smart Home-Systeme bis 2020

Unabhängig davon, wie sicher Smart Homes in Zukunft sind: Die Technik entwickelt sich immer weiter und ermöglicht dadurch noch viel mehr. Vielleicht bestellt in wenigen Jahren bereits der Kühlschrank direkt beim Supermarkt, ohne dass der Mensch noch einkaufen gehen muss. Ein wichtiger Schritt im Smart Home-Bereich wäre dabei, wenn die unterschiedlichen Systeme untereinander kommunizieren könnten. Sind Funk- und Kabelsysteme miteinander kompatibel, ergeben sich für Benutzer mit einem Schlag eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten.

„Der Hype in Sachen Smart Home steigt weiterhin“, sagt auch Steffen Wendzel vom Fraunhofer Institut. „Absehbar ist, dass wir es mit immer mehr ,Smartness‘ zu tun bekommen. Es wird mehr Vernetzung und Komfort geben. Wir werden uns an die Systeme gewöhnen, weil sie uns den Alltag erleichtern. Geräte – oder gar ein ganzes Haus –, die eigenständig immer mehr können, werden aber auch weiterhin ihren Preis haben.“

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Video: So wohnt es sich im Smart Home

Mit einem System zum intelligenten Wohnen hat man unterschiedliche Möglichkeiten. Eine gewisse Leidenschaft für Technik und intelligente Wohnlösungen gehört immer dazu – wie diese Reportage zeigt:

Mit einem System zum intelligenten Wohnen hat man unterschiedliche Möglichkeiten. Eine gewisse Leidenschaft für Technik und intelligente Wohnlösungen gehört immer dazu – wie diese Reportage zeigt:

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Kommentare (3)

HomeExx | 20.05.2015 13:25

Ein sehr schöner Artikel, der die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten eines Smart Homes anschaulich vermittelt. (Kommentar gekürzt, Anm. d. Red.)


Bert | 09.06.2015 10:32

Eine schöne und auch für mich als Laien verstädnliche Erklärung zu dem Thema Smart home. Eine Herstellerübersicht wäre noch hilfreich.


rusocer | 27.10.2015 21:50

dja

Heizung und luftung so was womit energie effizienz handeln ja.... aber come on, musik, lichter... heb deinen Arsch ab !!

NAturlich Firmen wollen alles verkaufen, user muss selber wissen was nutzlich real ist oder uberflussig.

ich kann mir vorstellen standing "Haus SW updates", "oh mein haus is abgesturzt"... jedes Gerat bringt maintenance mit sich.

und schlimmer wenn die Firma die es gemacht hat in 15 nicht mehr gibt, oh du kannst nicht mehr rein in dein super haus weil die fingerabdrukt gerat den geist aufgg hat,

skeptish bin ich


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