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Staubsaugeranlagen: leicht, leise, effizient

Staubmäuse hinter dem Sofa, Krümel unterm Esstisch, Hundehaare auf dem Teppich: Der Staubsauger ist immer im Einsatz. Aber: beliebt ist er nicht, der fleißige Haushaltshelfer - zu schwer und zu laut, so lauten die Vorurteile. Besser schneiden zentrale Staubsaugeranlagen ab.

von Markus Wöckel

Der Zentralstaubsauger sitzt fest montiert in Keller oder Garage. An ihm sind Rohrleitungen angeschlossen, die durch das Haus führen und in Luftsteckdosen in den Zimmern münden. An diese wird nur noch der Saugschlauch angeschlossen, und dem Staub den Garaus gemacht.

Prima Raumklima

Herkömmliche Staubsauger wälzen die eingezogene Luft um und blasen sie in den Raum zurück - zum Leidwesen von Allergikern, denn Mikrostäube gelangen so wieder in die Wohnräume. Zentrale Staubsaugeranlagen hingegen saugen den Schmutz in den fest verschlossenen Sammelbehälter im Keller. Durch eine Ausblasklappe im Keller tritt die eingesaugte Luft, und mit ihr Milbenspuren und Pollen, nach draußen.

Bequem und zeitsparend

Noch ein Vorteil: Zentrale Staubsaugeranlagen saugen mit bis zu viermal höherer Kraft als herkömmliche Staubsauger. Auch Möbel und Türstöcke leiden nicht mehr unter den Rempeleien des Staubschluckers. Und statt lautem Brummen ist nur noch ein leises Zischen am Mundstück des Schlauchs zu hören.

Staubsaugeranlagen für Alt- und Neubauten

Zentrale Staubsaugeranlagen können nicht nur in Neubauten installiert werden. Bei bestehenden Häusern werden die Saugleitungen in Schächten hinter Verblendungen oder in Einbauschränken verlegt und versteckt. In der günstigsten Variante sind Staubsaugeranlagen für ein Einfamilienhaus mit rund 120 Quadratmetern Wohnfläche ab etwa 1.000 Euro zuzüglich der Kosten für die Installation zu haben.

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