Schnee, Eis und Minusgrade: All das kann bei einem Haus beträchtlichen Schaden verursachen. Damit Risse im Mauerwerk, verrutschte Dachschindeln oder zugefrorene Rohre schnell erkannt und repariert werden können, lohnt sich ein Rundgang im Frühjahr.
Bauen mit Bauträger - das ist für eine Vielzahl von Bauherren heute der normale Weg zum Eigenheim. Es ist allerdings sehr wichtig, mit einen guten Bauträger zu bauen, um späteren Ärger zu vermeiden.
Wer mit einem Bauträger baut, erhält alle notwendigen Bauleistungen aus einer Hand und kann meist mit einem festen Endpreis rechnen. Doch was zeichnet einen guten Bauträger aus? bauen.de gibt vier Tipps, worauf man achten sollte.
Wenn ein Bauabschnitt vollendet wurde oder spätestens, wenn das Haus fertig ist, ergibt sich eine scheinbar einfache Frage: Hat der Bauträger oder Handwerker geliefert, was im Bauvertrag vereinbart wurde? Die Qualitätskontrolle, bei der man das unmissverständlich feststellen kann, heißt Bauabnahme.
Grundstück, Planung und Hausbau - der Bauträger bietet ein Gesamtpaket an. Der Vorteil dabei: Der Bauherr hat beim Bauträgerhaus nur einen Vertragspartner.
Bauverträge können gemäß der Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) oder auch gemäß der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, Teil B (VOB/B) abgeschlossen werden. Die VOB/B ist zwingend vorgeschrieben, wenn Auftraggeber der öffentlichen Hand mit privatwirtschaftlichen Unternehmen einen Bauvertrag abschließen, für private Bauherren sind heute keine VOB-Verträge mehr üblich.
Beim Hausbau ist die Vorraussetzung für eine reibungslose Zusammenarbeit von Bauherr und Hausanbieter ein korrekter Bauvertrag. Wer sich umfassend informiert, ist für Vertragsverhandlungen gewappnet und vermeidet, benachteiligt zu werden.
So wichtig wie das Haus selbst ist der Grund, auf dem es stehen soll. Dabei sind nicht nur Lage und Nachbarschaft entscheidend. Wer sich Schritt für Schritt über sein zukünftiges Baugrundstück informiert, spart unnötige Folgekosten.