Ein Zaunpfahl, viele Möglichkeiten: Verschiedene Pfosten für Metallzäune

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Je nach Einsatzgebiet gibt es den Zaunpfahl für einen Metallzaun in den verschiedensten Formen und sogar Farben.

Zaunpfahl, Zaun, Pfahl, Zaunelemente, Foto: epr/RAL Gütegemeinschaft Metallzauntechnik
Die schweren Zaunelemente werden direkt in den Zaunpfahl gesteckt. Foto: epr/RAL Gütegemeinschaft Metallzauntechnik Foto: epr/RAL Gütegemeinschaft Metallzauntech

Ob Maschendraht- oder Stabmattenzaun – jeder Zaun ist nur so stabil wie seine tragenden Elemente: die Pfosten. Sie müssen nicht nur Wind und Wetter, sondern auch den Zugkräften und dem Gewicht der Zaunelemente standhalten. Bei Gartenzaun aus Metall haben sich drei verschiedene Pfostenarten bewährt: Rundrohr-, Rechteck- und T-Profil-Pfosten.

Der Allrounder: T-Profil-Stahlpfosten

T-Profil-Zaunpfosten bestehen aus Vollmetall und sind als T-förmiger Dreikant konstruiert. Das hat den Vorteil, dass sich weder Regen- noch Schwitzwasser im Innern des Pfostens sammeln kann. Dadurch kann dieser Zaunpfahl im Inneren keinen Rost ansetzen und erreicht eine lange Lebensdauer. T-Profil-Zaunpfosten werden sowohl in Verbindung mit Maschendraht als auch mit Stabmatten verbaut.

Rundrohrpfosten: Zaunpfahl mit Schutzschicht

Rundrohrpfosten bestehen aus geschweißten Stahlrohren, die innen hohl sind. Das reduziert ihr Eigengewicht. Um das Material vor Durchrostung zu schützen, sind die Pfosten kunststoffbeschichtet, verzinkt oder zinkphosphatiert. Die meisten Hersteller überziehen auch die Innenseiten der Pfosten mit dieser Schutzschicht, um die Widerstandsfähigkeit der Pfähle zu verlängern. Rundpfosten werden zum Befestigen von Maschendrahtzaun verwendet.

Kantig: Rechteckpfosten

Rechteckpfosten bestehen aus einem rechteckig geformten Stahlrohr. Ebenso wie die Rundrohrpfosten sind sie im Inneren hohl. Rechteckpfosten werden vor allem in Verbindung mit Ein- und Doppelstabmatten eingesetzt.


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