Gartenzaun: So unterscheiden sich die Zaunarten

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Ob aus Holz, Kunststoff oder Metall – alle Gartenzäune erfüllen denselben Zweck. Sie begrenzen das Grundstück, sichern es vor unerwünschten Gästen und verhindern gleichzeitig, dass Kinder auf die Straße laufen. Jedes Material bringt jedoch seinen individuellen Pflegeaufwand mit.

Ein Gartenzaun aus Holz benötigt mehr Pflege als Zäune aus anderen Materialien. Foto: Jürgen Fälchle/Fotolia.com Foto: Jürgen Fälchle/Fotolia.com

Neben Hecke und Steinmauer bietet der Gartenzaun eine gute Möglichkeit, das eigene Grundstück einzufassen. Diese werden in den unterschiedlichsten Materialien angeboten.

Gartenzaun aus unterschiedlichen Materialien

Sowohl in Online-Shops als auch im Fach- oder Baumarkt findet man Gartenzäune in unterschiedlichen Ausführungen und Materialien. Bei den Materialien kann man sich zwischen Holz-, Kunststoff- oder Metallzäunen entscheiden. Während der Jägerzaun und der Staketenzaun aus Holzelementen konstruiert sind, kann der Lattenzaun sowohl aus Holz als auch aus Kunststoff bestehen. Zu den Zäunen aus Metall zählen der schmiedeeiserne Zaun, der Stahlmatten- und der Maschendrahtzaun.

Pflegeaufwand bei Metall- und Holzzäunen

Da ein Zaun ständig den Witterungsbedingungen ausgesetzt ist, benötigt er einen speziellen Langzeitschutz. Während Metall- und Kunststoffzäune bereits im Werk hinreichend präpariert werden, hält die fabrikerzeugte Imprägnierung eines Holzzauns nicht unbegrenzt. Sie muss in regelmäßigen Abständen erneuert werden.


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