Gira verbindet Welten

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The Times They Are a-Changin‘. Was Bob Dylan einst sang, gilt inzwischen auch für’s Bauen. Die traditionelle Gewerketrennung ist deshalb von gestern.

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Mehr Wohnkomfort und höhere Sicherheit in den eigenen vier Wänden: gewerkeübergreifende Systemlösungen machen’s möglich. Foto: Gira Giersiepen GmbH & Co. KG

Womit das größte Problem auch schon benannt ist. Denn die Gewerketrennung hat gerade in Deutschland eine lange Tradition. Aber sie lässt sich nicht einfach per Federstrich beseitigen. Schon weil es Normen, Gesetze und Gewährleistungspflichten gibt, die die Einzelgewerke betreffen. Andererseits treibt die Politik das Thema Energieeffizienz voran. Und die hier gesteckten Ziele lassen die klassische Gewerketrennung eigentlich gar nicht mehr zu. Zumal auch in den Bereichen Wohnkomfort und Sicherheit in den eigenen vier Wänden noch sehr viel Potenzial steckt, das sich im Grunde nur mit gewerkeübergreifenden Systemlösungen realisieren lässt.

Die Verbindung von Technologiewelten ist ein spannendes, aber auch spannungsreiches Feld mit hoher Dynamik und vielen Zukunftsperspektiven. Technisch ist allerdings heute schon einiges machbar – speziell für die intelligente Gebäudetechnik bietet Gira bereits Produkte, Systeme und Lösungen. Auch die von Gira mitgetragene Initiative „Connected Comfort“, in der sich führende Premium-Marken der Haustechnik zusammengeschlossen haben, zeigt, was möglich ist, um gewerkeübergreifend mehr Intelligenz ins Haus zu bringen. Für eine höhere Energieeffizienz, mehr Wohnkomfort und noch mehr Sicherheit.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu „Gira verbindet Welten“.

Bei diesem Text handelt es sich um einen Gastbeitrag unseres Kooperationspartners. Weitere Informationen zu GIRA finden Sie hier.

01.07.2016


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