Dachformen - Viele Formen stehen beim Dach planen und bauen zur Wahl

Viele Hürden und noch mehr Entscheidungen warten auf den Bauherrn, bevor er mit dem Hausbau loslegen kann. Eine der ersten Hürden stellt das örtliche Bauamt auf. Es bestimmt maßgeblich, was und wie gebaut werden darf. Dabei legt der Bebauungsplan fest, wie das Ortsbild beziehungsweise die Siedlung aussehen soll. Somit entscheidet die Baubehörde auch über die Dachformen der Neubauten.

Dachformen sind also nicht nur Ausdruck des persönlichen Geschmacks, sie werden auch bestimmt durch räumliche und zeitliche Begebenheiten. Während die großbürgerliche Stadtvilla beispielsweise häufig ein Mansarddach hat – irgendwo musste ja auch die Dienerschaft wohnen – war das Flachdach der Baustandard bei Bungalows der 1960er Jahre. Es kann, ebenso wie ein Tonnendach oder ein flach geneigtes Pultdach, sogar begrünt werden. Trotz dieser Formenvielfalt entscheiden sich viele Bauherren für ein Satteldach, eine Dachform, die sich sowohl konstruktiv als auch architektonisch bewährt hat.

Alle Artikel zum Thema Dachformen

Mansarddach: Mehr Wohnraum unterm Dach

Der größte Vorteil eines Mansarddachs: Viel Platz im Obergeschoss. Allerdings sind Mansarddächer in ihrer Konstruktion aufwendiger als zum Beispiel Satteldächer. weiterlesen

Walmdach, Krüppelwalmdach, Schopfwalmdach, Halbwalmdach, Foto: Danhaus

Walmdach: Von traditionell bis modern

Das Walmdach in seinen verschiedenen Formen bietet nicht nur guten Schutz gegen Wind und Wetter. Es lässt sich auch gestalterisch vielseitig einsetzen – vom rustikalen Landhaus bis zur modernen Stadtvilla. weiterlesen


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Das Zeltdach: Wohnen in perfekter Symmetrie

Klare, geometrische Formen dominieren Häuser mit einem Zeltdach. Bei deren Planung und Umsetzung gibt es einiges zu bedenken. weiterlesen

Runde Sache: Das Tonnendach

Häuser mit Tonnendach sind eher Exoten. Oft hindern baurechtliche Vorschriften Bauherren daran, diese Dachform zu realisieren. Dabei bietet es einige Vorteile und ist architektonisch sehr interessant. weiterlesen

Satteldach, Pultdach & Co: Dächer fürs Eigenheim

Dächer bieten nicht nur Schutz, sondern sind auch wichtige Gestaltungselemente. bauen.de erklärt die Merkmale der verschiedenen Dachformen. weiterlesen

Pultdach: Individuelle Dachlandschaften für moderne Häuser

Durch seine vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten ist das Pultdach vor allem für moderne Häuser beliebt. Ein Vorteil der einfach geneigten Form: Sie verhilft zu großzügigem Wohnraum unter dem Dach. weiterlesen

Satteldach, Satteldächer, Dachform

Satteldach - die einfache Konstruktion hat sich bewährt

Das Satteldach ist die in Deutschland am weitesten verbreitete Dachform. Kein Wunder: Verbirgt sich dahinter doch eine seit Jahrhunderten sowohl architektonisch als auch konstruktiv bewährte Dachform, die zugleich zuverlässig, praktisch und preiswert ist. weiterlesen

Flachgrün, Dachbegrünung, Dachform

Flachdach - dicht dank moderner Technik

Einem Flachdach eilte früher der Ruf voraus, anfällig und undicht zu sein. Neue Materialien und ausgeklügelte Konstruktionssysteme sorgen heute für eine verbesserte Qualität. Begehbare Dachgärten verwandeln das Dach in eine Wohlfühloase. weiterlesen

Kuppeldach, Dachform, Foto: silbur.dd/fotolia.com

Kuppeldach – Extravaganz nicht nur an sakralen Bauten

Das Kuppeldach gehört zu den ältesten Dachformen überhaupt und ist auf der ganzen Welt verbreitet. Auf modernen Häusern ist diese Dachkonstruktion selten geworden, dabei hat die Gewölbekonstruktion so einiges zu bieten. weiterlesen