Swimmingpool im Garten

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Auf der Liege im Garten die Sommersonne genießen und zur Abkühlung in den eigenen Pool springen – davon träumen viele. Mit dem nötigen Kleingeld und einer großen Portion handwerklichen Geschicks lässt sich dieser Traum ohne weiteres in die Realität umsetzen, denn: Pool selber bauen ist gar nicht so kompliziert.

Bei brütender Sommerhitze das überfüllte Freibad meiden und einfach in den eigenen Pool springen – ein Wunschtraum vieler Hauseigentümer. Wer handwerklich geschickt ist und einige Arbeitstage investiert, kann einen Pool selber bauen. Bevor der erste Spatenstich getan wird, müssen sich künftige Poolbesitzer für eine Machart entscheiden.

Der Sprung in den eigenen Swimmingpool im Garten muss kein Wunschtraum bleiben. Foto: goodluz - Fotolia.com Foto: goodluz - Fotolia.com

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Poolarten

Ein schnell errichtetes Gestänge, stabile Plane und Wasser – fertig ist der Pool. Foto: Hornbach Foto: Hornbach

Badespaß für kleine Gärten bieten aufblasbare Ringpools. Sie sind bereits für wenige 100 Euro in Baumärkten erhältlich. Ist der Sommer vorbei, lassen sich die Becken einfach wieder abbauen. Langfristig sicher nicht die beste Lösung, für Mieter aber eine gut Alternative zum großen Gartenpool.

Ein Rundpool mit Stahlwand ist schnell selbst gebaut. Foto: D&W Pool / djd Foto: D&W Pool / djd

Wer sich etwas mehr Platz in seinem Pool wünscht, ist mit einem Stahlwandbecken gut beraten. Bei dieser Variante wird ein Stahlkorpus in runder oder ovaler Form errichtet und mit einer wasserdichten Folie ausgekleidet. Bei einem maximalen Durchmesser von acht Metern und einer Wassertiefe von 1,50 Meter ist hier schon reichlich Platz zum Baden. Ein Rundpool mit dieser Abmessung ist für etwa 2.000 Euro zu haben. Im Lieferumfang sind häufig Zubehör wie Filter und Poolleiter enthalten.

Ein vorgefertigter Pool aus Polyester ist ebenso schnell aufgestellt, allerdings etwas teurer in der Anschaffung. Foto: Dirk Bösel - Fotolia.com Foto: Dirk Bösel - Fotolia.com

Eine besonders komfortable Lösung sind vorgefertigte Schwimmbecken aus Polyester. Sie werden in einem Stück geliefert und müssen lediglich in die passende Baugrube eingesetzt werden. Der Zwischenraum wird mit Magerbeton aufgefüllt. Der Komfort hat jedoch seinen Preis. Schwimmbadbauer müssen für ein Rechteckbecken mit einer Bahnlänge von acht bis neun Metern mit einem Anschaffungspreis von etwa 10.000 Euro rechnen.

Beim gemauerten Garten-Pool sind handwerkliches Geschick und Zeit gefragt. Die Mühen werden jedoch belohnt. Foto: Lucy Clark - Fotolia.com Foto: Lucy Clark - Fotolia.com

Wer lange Bahnen schwimmen möchte, sollte sich ein großes Schwimmbecken mauern. Für den Eigenbau eignen sich beispielsweise Styroporbausteinen oder Schalsteine. Diese werden auf eine Bodenplatte gemauert und anschließend mit Beton ausgegossen. Natürlich kann das Becken auch komplett aus Beton gegossen werden. Auch bei diesen Varianten wird es mit einer Folie ausgekleidet. Der Preis richtet sich nach Größe des Pools sowie der eingebrachten Eigenleistung.

PoolartVorteileNachteile
Stahlwandbeckengünstig, leicht aufgebaut, fertige EinhängefolieMehraufwand beim Hinterfüllen des Korpus, beigefülltes Erdreich kann sich setzen – Wände halten dann keinen Druck mehr aus, Umwandung kippt ab
Polyesterbeckenfertiges Becken, kurze BauzeitForm des Beckens vorgegeben, hohe Transportkosten
Iso-Steineleicht zu verarbeiten, gute Isolierung, Rundungen möglich, Wurzeln und Nagetiere haben keine Chancemüssen verputzt werden, recht teuer
Pool aus Beton gegossensolide, längere Haltbarkeit, Wurzeln und Nagetiere haben keine Chance, jede Größe und Form möglichSchalung sehr aufwändig , arbeitskostenintensiv
aus Schalsteinen gemauertes Schwimmbeckenstabil, kann selbst gemauert werden, flexibel in Größe und Form,, Wurzeln und Nagetiere haben keine Chancearbeitsintensiv, Einbauteile müssen ggf eingepasst werden

Rechtliche Voraussetzungen für den Poolbau

In den meisten Bundesländern ist eine Baugenehmigung für einen Swimmingpool erst ab einem Wasservolumen von 100 Kubikmetern nötig. Die gängigen Gartenpools fassen eine deutlich geringere Wassermenge.

Ein Rundpool mit acht Metern Durchmesser und 1,50 Meter Wassertiefe verfügt beispielsweise nur über ein Volumen von 75 Kubikmetern. Er ist somit nicht genehmigungspflichtig.

Tipps zum Pool bauen: bauliche Voraussetzungen

Die Wahl des Standorts: Die richtige Mischung aus Sonne und Schatten ist entscheidend. Foto: artush - Fotolia.com Foto: artush - Fotolia.com

Einen Pool zu bauen, ist ein vergleichsweise kompliziertes Vorhaben. Damit die Mühe sich lohnt und nach dem Pool-Bau keine unangenehmen Überraschungen warten, sollte man einige Dinge im Vorfeld und während des Baus bedenken:

  • Damit das Wasser sich bereits morgens auf angenehme Temperaturen erwärmt, sollte der Pools gen Südosten ausgerichtet sein. In dieser Lage ist er am längsten der Sonneneinstrahlung ausgesetzt.
  • Auch muss der Pool an Strom- und Wasserleitungen angeschlossen werden. Um aufwendige Neuverlegungen zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Lage des Beckens in der Nähe bereits vorhandener Versorgungsleitungen zu wählen.
  • Bevor man sich für eine spezielle Beckenart entscheidet, muss der Boden geprüft werden, in den der Pool eingelassen werden soll. Das Ergebnis kann bereits einige Bauarten ausschließen. So macht zum Beispiel ein zu hoher Grundwasserstand den Einsatz vieler Beckenarten unmöglich. Hier wäre eine Dichtbetonwanne die richtige Wahl.
  • Der Untergrund muss fest und eben sein. Steine und Wurzeln sollten unbedingt entfernt werden, damit keine Schäden an der Folie entstehen. Kleinere Mulden können mit Sand ausgeglichen werden. In den meisten Fällen empfiehlt es sich, den Swimmingpool auf einer 15 bis 20 Zentimeter dicken Betonplatte zu platzieren. So entstehen keinerlei Unebenheiten am Poolboden, die später das Reinigen erheblich stören.
  • Je größer das Schwimmbecken sein soll, desto tiefer muss es in das Erdreich eingelassen werden. Ab einer Beckenhöhe von 1,50 Meter sollte der Pool daher nur maximal zwei Drittel seiner Höhe herausragen. Grund hierfür ist der hohe Druck, der bei der entsprechenden Wassermenge auf der Außenwand lastet. Durch den Erdeinbau erhält der Stahlkorpus die nötige Stabilität.
  • Die verlegten Wasserrohre müssen ein leichtes Gefälle zum Pool hin aufweisen. Die Neigung verhindert, dass beim Entleeren des Pools Wasser in den Rohren steht und bei Minusgraden gefriert.
  • Verlegt man Pflastersteine um den Pool, kann man das Wasser vor Verschmutzungen durch Gras und Erde schützen.

Weitere Swimmingpools und Schwimmteiche gibt’s in der Bildergalerie

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Pool selber bauen – so geht’s

Wer ein Schwimmbecken haben möchte, das tiefer ist als 120 Zentimeter, der sollte es – mindestens zur Hälfte – im Boden versenken. In diesem Fall ist eine betonierte Bodenplatte sinnvoll, egal ob ein gemauerter Pool errichtet oder ein Stahlwandbecken aufgestellt wird.

DIY Stahlwandbecken

Am Rand der der zehn Zentimeter dicken Bodenplatte werden Profilschienen verlegt und die vorgefertigte Stahlwände eingefädelt.  Die Enden der Stahlwände werden mit Steckprofilschienen verbunden. Bodenfläche und Profilschiene am Boden sollten mit Vlies abgedeckt werden, anschließend das Becken mit Schwimmbadfolie auskleiden. Das Folienende einfach über den Beckenrand stülpen und mit Klemmschienen befestigen, Falten in der Folie zum Beckenrand hin ausstreichen. Abschließend sollten Heimwerker die Beckeneinfassung mit Beton hinterfüllen. Nun heißt es: Wasser marsch.

Diashow: Swimmingpool mit Stahlwand selber bauen

Pool selber mauern

Wer seinen Swimmingpool selber bauen will, muss zuerst einmal buddeln: Es gilt die Grube auszuheben. Anschließend kommt die Bodenplatte an die Reihe. Da diese auf örtliche Begebenheiten Rücksicht nehmen muss und die Grundlage für das spätere Badevergnügen darstellt, sollten ungeübtere Heimwerker eher einen Fachmann ans Werk lassen.

Natürlich kann die Bodenplatte selbst betoniert werden. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Damit das Wasser später klar und keimfrei bleibt, ist etwas Technik nötig. In die ausgehobene Grube müssen daher zuerst entsprechende Rohrleitungen verlegt werden. An diese werden beispielsweise Ablauf, Pumpe und Filter angeschlossen. Zum Einsatz kommen bei den meisten Heimwerkern PVC-Rohre, die mit passenden Fittingen verklebt oder verschraubt werden. Für gewöhnlich werden die Rohrleitungen an den stählernen Bewehrungsmattender Bodenplatte angebracht und diese anschließend mit Beton gegossen.

Experten-Tipp

Wer die Armierungseisen direkt in den feuchten Beton steckt, erspart sich später das lästige bohren und einschlagen.

Video: Ausschachten der Grube

Nun geht es an die Seitenwände. Diese lassen sich zum Beispiel mit Schalsteinen mauern. Schalsteine haben auf einer Seite eine Kerbe für die Moniereisen, die nach oben gehört. Die Eisenstäbe kommen auf jede Schalsteinreihe. Da die Schalsteine mit Beton aufgefüllt werden, müssen sie nicht miteinander verklebt werden.

Bevor die Schalsteine aber verfüllt werden, sollte noch die Technik eingebaut werden, das heißt zum Beispiel Wassereinlauf, Ablauf, Skimmer und Beleuchtung.

Ist dies erfolgt, werden die Schalsteine, sowie eine eventuell ebenfalls gemauerte Treppe mit Beton verfüllt und direkt nach dem Befüllen verputzt. Dabei sollte ein wasserbeständiger Putz zum Einsatz kommen. Wer auch die Poolumrandung betonieren möchte, sollte diese sorgfältig verschalen und ebenfalls ausgießen.

Video: Bodenplatte und Poolwände

Auch ein Pool benötigt eine Dämmung. Dafür können beispielsweise Dämmplatten festgeklebt werden. Anschließend werden die Innenwände verputzt. Dabei sollten Heimwerker auf glatte Wände achten, jede Unebenheit zeichnet sich sonst auf der Schwimmbadfolie ab.

Experten-Tipp

Verputzen Sie die Poolwände auf Netz. Damit bröckelt Putz nicht so leicht ab.

Der gemauerte Pool sollte nun auch außen verputzt werden. Ist dies erledigt, kann ein Isolieranstrich aufgetragen und Bitumenbahnen eingeflämmt werden. Für die Hinterfüllung kann der alte Aushub verwendet werden. Dabei unbedingt auf eine ausreichende Drainage achten.

Abschließend wird das Poolbecken mit Folie ausgekleidet. Die witterungsbeständigen Folien sind für gewöhnlich gegen Pilz- und Bakterienbefall behandelt und in zahlreichen Farben und Mustern erhältlich. Das Verlegen der Schwimmbadfolie überlassen viele dem Profi. Schließlich ist auch der kleinste Fehler, wie eine krumme Schweißnaht, später zu sehen. Es gibt auch Selbstbau-Sets bei denen das Schweißen entfällt: Hierbei werden die einzelnen Folienbahnen überlappend verlegt, eine verklebende Flüssigkeit aufgetragen und die Nähte anschließend mit flüssiger Folie versiegelt. Dann heißt es auch beim selbstgemauerten Pool Wasser marsch.

Video: Anbringen der Folie

Pooltechnik: Von Unterwasserbeleuchtung bis Poolheizung

Zur grundlegenden Pooltechnik gehören Zu- und Ablauf, Skimmer, Pumpe und Filter. Der Skimmer wird bündig am Beckenrand montiert. Er zieht Wasser von der Pooloberfläche ab. Angesaugt wird das schmutzige Wasser von der Pumpe, die es in den Filter drückt. Von dort fließt das gefilterte, saubere Wasser über die Einlaufdüsen in das Becken zurück. Der Bodensauger erfasst auf den Boden abgesunkene Schmutzteilchen.
An der Pumpe befindet sich noch ein Ablauf. Mit diesem kann der Filter ausgespült oder das Schwimmbad geleert werden.

Zusätzlich kann natürlich noch eine Poolbeleuchtung oder eine Poolheizung installiert werden, letzteres funktioniert auch mit Solar, zum Beispiel in Form eines Solarabsorbers.

Unterwasserbeleuchtung

Bringt stimmungsvolles Licht in den Garten: Unterwasserbeleuchtung. Foto: Giordano Aita - Fotolia.com Foto: Giordano Aita - Fotolia.com

Bevor es ans Aussuchen des passenden Leuchtsystems geht, muss man sich erst einmal für eine Energievariante entscheiden: solarbetrieben oder elektrisch? Während Solarleuchten ihre Energie über die Sonnenstrahlen generieren, sind elektrische Lichter von einer Stromversorgung über Kabel abhängig. Das setzt aufwendigere technische Installationen voraus – und diese sollten aus Sicherheitsgründen vom Profi durchgeführt werden. Neben dem zusätzlichen Material und der Arbeitsleistung des Elektrikers sollten auch die Stromkosten für die Versorgung der elektrischen Beleuchtung bei der Planung berücksichtigt werden.

Alternative Poolheizung: der Solarabsorber

Mit Hilfe von Solarabsorbern lässt sich die Badesaison beträchtlich verlängern. Diese haben im Gegensatz zu einer konventionellen Schwimmbadheizung den beträchtlichen Vorteil, dass fast keine Betriebskosten entstehen. Denn die Wärme liefert die Sonne. Lediglich die Pumpe für den Antrieb verbraucht etwas Strom.

Die einfachste Variante ist der sogenannte Solarschlauch, der dank seiner schwarzen Farbe die Sonnenkraft gut einfangen kann. Daneben gibt es Kollektoren, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten. Fachleute raten zu einer Absorberfläche, die in etwa 50 bis 100 Prozent der Wasseroberfläche des Pools entspricht. Es kommt zudem darauf an, ob der Swimmingpool überdacht ist. In diesem Fall geht in der Nacht viel weniger Wärme verloren und es reicht eine kleinere Absorberfläche.

Ein Solarabsorber kann am einfachsten auf dem Garagen- oder Hausdach montiert werden. Zur Anlage gehört auch eine ausreichend dimensionierte Pumpe, denn das Wasser muss ja den Höhenunterschied zwischen Pool und Dach überwinden.

Es empfiehlt sich nicht, die Solarabsorber an die Pumpe der Filteranlage anzuschließen. Das erscheint zwar auf den ersten Blick als die einfachste Lösung, allerdings muss die Filterpumpe auch zu Zeiten laufen, in denen die Solarabsorber keine Leistung bringen: Nachts und bei schlechtem Wetter.

Weiteres Zubehör für ungetrübten Badespaß

Mit einer Gegenstromanlage kann auch im kleinsten Pool sportliche Leistung erbracht werden. Foto: D&W Pool / djd Foto: D&W Pool / djd
Eine Poolüberdachung schützt das Becken vor Verschmutzung und halt das Wasser länger warm. Foto: D&W Pool / djd Foto: D&W Pool / djd
Wichtiges Utensil für Poolbesitzer: der Kescher. Laub und andere Verschmutzungen sollten regelmäßig abgefischt werden. Foto: cottonfioc - Fotolia.com Foto: cottonfioc - Fotolia.com

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12 Kommentare

G-Town-City am 12.05.2018 04:09

Hallo moin, ich will auch einen Pool bauen 800x500x160cm ich werde den Boden und die Wände aus Beton Gießen nun meine frage. Muss ich eine Folie auslegen oder kann ich "einfach" verputzen und dann Fliesen? Von außen werden mehrere... mehr

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Redaktion bauen.de am 14.05.2018 11:48

Hallo G-Town-City,

den eigenen Pool dicht zu bekommen ist nicht ganz einfach. Eine Folie, die dann passend eingeschweist wird, ist aber eine recht gute Lösung. Natürlich können Sie den Pool auch fliesen (lassen). Das ist allerdings... mehr


G-Town-City am 14.05.2018 13:31

Danke für die schnelle Antwort, ich werde mich dann wohl doch auf Folie einlassen. Ich wollte ja Geld mit eigeleistung sparen deswegen werde ich flüssige Folie nehmen die kann man mit ner Rolle oder mit einerm kompressor gut... mehr

Huba Buba am 20.04.2018 10:46

Ich habe einen neuen Gartenpool. Jetzt kann ich mich im Garten einfach ausruhen!

[Kommentar um Werbung gekürzt]

 

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Klaus am 08.01.2018 23:38

Hallo

Meine Idee für einen Pool ist sicher etwas aussergewöhnliches......

Habe in der DomRep ein Haus mit 4 Etagen (am Hang).

Genutzt wird nur Etage 1 bis 3 von oben her gesehen.

Die Etage 3 hat eine rieeesiige Terrasse, welche ich... mehr

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