Terrasse pflastern – kein Fall für den Profi

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Ein tragfähiger und frostsicherer Untergrund, leichtes Gefälle, frostbeständiger Belag – beim Terrasse pflastern gibt es einiges zu beachten. Dennoch können Gartenbesitzer hier durch Eigenleistung viel Geld sparen. Sieben Schritte und die Terrasse ist fertig gepflastert.

Bei den meisten Wohnhäuschen ist die Terrasse eine Verlängerung des Wohnzimmers – und wird auch entsprechend genutzt. Das gute Stück ist natürlich nur vollkommen, wenn es ein ansprechender Bodenbelag ziert. Dafür hat der Heimwerker im Wesentlichen vier Möglichkeiten: Er verlegt Terrassenfliesen, belegt sie mit Terrassenplatten, baut ein hölzernes Sonnendeck mit langen Terrassendielen oder er pflastert sie. Letzteres scheint handwerklich gesehen am einfachsten – was jedoch nicht bedeutet, dass es keine Tücken gäbe.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Foto: imago / Kai Koehler
Auch Heimwerker können eine Terrasse pflastern. Geduldig sollte man jedoch sein. Foto: imago / Kai Koehler

Terrasse pflastern: Material und Werkzeug

Eine Terrasse zu pflastern ist vergleichsweise einfach. Wer diese Arbeit selbst übernehmen möchte, sollte als Anfänger eineinhalb bis zwei Stunden pro Quadratmeter einplanen. Vorausgesetzt, Material und Werkzeug liegen bereit.

 

WerkzeugMaterial
  • Gummi- oder Kunststoffhammer
  • Rüttelplatte oder Stampfer (Verleih)
  • Brettstücke und Abziehlatte für das Kiesbett
  • Wasserwaage und Zollstock
  • Schnur
  • Schaufel und Harke
  • Bohrmaschine
  • Pflastersteine
  • Kies und Splitt
  • Randbefestigung, wenn gewünscht
  • Quarzsand oder Pflasterfugenmörtel

Experten-Tipp

Wie unterscheiden sich Pflasterstein und Pflasterplatte?

Im Gegensatz zu einer Platte ist ein Stein stärker belastbar.
Ein weiterer Unterschied liegt in den Maßen:
Beim Pflasterstein ist die Länge kleiner als 30 Zentimeter, die Dicke größer als ein Drittel der Länge.
Bei einer Terrassenplatte ist die Länge mindestens 15 Zentimeter bis maximal 1 Meter, die Dicke höchstens ein Drittel der Länge.

Naturstein, Betonpflaster oder Klinker: Welches Material soll es sein?

Ebenso wie bei Terrassenplatten, muss sich der Bauherr auch bei Pflastersteinen zwischen Naturstein oder Betonpflaster entscheiden. Alternativ kann auch Pflasterklinker verlegt werden.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Naturstein, Granit, Foto: Steffen Malyszczyk
Seit Jahrhunderten bewährt: Natursteinpflaster. Foto: Steffen Malyszczyk

Granit ist zweifellos der am häufigsten verwendete Pflasterstein. Er liegt seit Jahrhunderten schon auf unseren Straßen, ist besonders hart und deshalb auch sehr langlebig und strapazierfähig. Seine Oberfläche bedarf keiner besonderen Pflege. Natursteine sind allerdings vergleichsweise unregelmäßig geschnitten. Das mag beim Verlegen bisweilen nachteilig erscheinen – doch die Unebenheiten schaffen im Gesamtbild ein abwechslungsreiches Farbenspiel und ein lebhaftes Muster. Granit gibt es in den Farbschattierungen grau, gelb, rot und anthrazit. Wer andere Farbtöne benötigt, findet bei Pflastersteinen aus Porphyr, Grauwacke oder Quarzit weitere Schattierungen. Pflaster aus natürlichem Material haben vor allem dann ihren Preis, wenn es sich um seltenere Gesteine, ausgefallene Formate oder veredelte Oberflächen handelt.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Pflasterklinker, Foto: Wienerberger
Vor allem in Norddeutschland finden sich noch ganze Straßenzüge mit Pflasterklinker belegt. Foto: Wienerberger

Auch wer Pflasterklinker verlegen möchte, muss mehr investieren: Der Quadratmeter kostet mindestens 25 Euro. Klinkersteine sind sehr regelmäßig, oftmals quaderförmig geformt und meist charakteristisch rot.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Betonpflaster, Foto: Steffen Malyszczyk
Pflastersteine aus Beton müssen nicht grau sein. Foto: Steffen Malyszczyk

Betonpflaster ist demgegenüber nicht nur preislich günstiger, sondern in der Regel auch leichter zu verlegen als Natursteinpflaster: Jeder einzelne Stein ist gleich hoch und gleich breit. Das Angebot an Formen und Farben ist schier unübersehbar: Die Oberflächen können glatt und gerade oder gewölbt sein, selbst ineinander fließende Farbtöne sind möglich; es gibt Formen, bei denen die einzelnen Steine ineinander gesteckt (Verbundpflaster) oder nur stumpf aneinander gereiht werden.
Diesen Vorteilen stehen einige Nachteile gegenüber. Tropft Farbe versehentlich auf Granitpflaster, kann man es leicht wegwischen, kratzen eiserne Stuhlbeine darauf, wird man kaum Spuren finden. Auf Betonpflaster hingegen zieht Farbe leicht ein und ist schwer zu entfernen, Kratzspuren sind kaum zu verhindern. Betonpflaster altert zudem, kann bei ungenügender Pflege Moos ansetzen und mit der Zeit porös werden.

Link-Tipp

Hier lesen Sie, wie sich Algen und Moos am besten entfernen lassen – oder wie man ein ergrautes, unschönes Betonpflaster lasiert.

Verschiedene Formate: Die Form macht den Unterschied

Eine grobe Faustformel beim Pflastern lautet: Je kleiner die zu pflasternde Fläche, desto kleiner sollte das Format der Steine sein. Der Handel bietet im Wesentlichen drei Größen an:

  • große Pflastersteine mit Kantenlängen von etwa 16 Zentimetern;
  • mittelgroße Würfel mit 10 bis 12 Zentimetern Kantenlänge;
  • kleine Pflastersteinwürfel, deren Kanten etwa 8 Zentimeter lang sind.

Für Gartenwege und Terrassen genügen Steine von sechs Zentimetern Dicke beziehungsweise Höhe; ab acht Zentimetern Stärke eignen sie sich zum Befahren mit PKW.

Die Würfelform gestattet es, beim Verlegen die jeweils beste Sichtfläche auszuwählen. Deren weitgehend quadratisches Aussehen bringt eine gewisse Ruhe in die Unregelmäßigkeit des natürlichen Gesteins. Würfeliges Pflaster hat beim Verlegen zudem den Vorteil der einheitlichen Höhe. Quaderförmige Steine dagegen benötigen oft einen individuellen Höhenausgleich, damit die Oberfläche des Pflasters eben wird.

Schritt für Schritt: Terrasse selbst pflastern

Die Entscheidung für einen Stein in einer bestimmten Farbe ist getroffen, nun kann es theoretisch losgehen. Doch noch bevor die Steine gekauft und die Maschinen ausgeliehen werden, sollten ein paar Punkte durchdacht werden.

Vorab steht die Planung

Zuerst müssen Größe, Form und Lage der Terrasse festgelegt werden.
Bei der Größe geht es insbesondere um zwei Maße: Einerseits ist die Höhe des gesamten Aufbaus wichtig. Diese bestimmt, wie tief ausgeschachtet werden muss. Andererseits müssen Länge und Breite der Terrassenfläche festgelegt werden. Beim Verlegen jedweden Pflasters bekommt es der Heimwerker nämlich mit einer Tücke zu tun:

Bei unterschiedlichen Formaten der Steine muss ein Verlegemuster eingehalten werden; daraus ergibt sich zwangsläufig ein bestimmtes Verlegemaß. Dieses muss nicht unbedingt mit dem eigenen Wunschmaß übereinstimmen.

Praxis-Tipp

Man überprüfe zunächst, ob mit dem gewählten Verlegemuster die gewünschten Maße der Terrasse erreicht werden, ohne am Rande Steine zuschneiden zu müssen. Mit einem Hand-Trennschleifer wäre das sehr mühselig. Wenn es also nicht auf wenige Zentimeter ankommt, korrigiert man die Ausmaße der Terrasse. Wer sich nicht sicher ist, kann probeweise die erste Reihe Pflastersteine auslegen und dann nachmessen.

Wo Haus und Grundstück es erlauben, sollte auch die Ausrichtung der Terrasse genau durchdacht werden.

Jetzt beginnt die eigentliche Verlegearbeit.

1. Fläche abstecken und ausschachten

Mit Hilfe von Pflöcken und Bindfäden steckt man die gewünschte Länge und Breite der Terrasse rechtwinklig ab. Die Schnüre werden gleichzeitig so befestigt, dass sie auch die endgültige Höhe der Terrasse angeben. An der Hausseite kann man mit einem Bleistiftstrich die Höhe markieren.
Die notwendige Höhe ergibt sich aus folgenden Maßen: Steinhöhe + Verlegebett + Unterbau.

Praxis-Tipp

Um an der Hauswand die Höhe zu markieren, können Heimwerker die Schnur in (farbigen) Kreidestaub tauchen und dann spannen. Lässt man die Schnur dann an die Wand schnipsen, bleibt eine gut sichtbare Linie zurück.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Terrasse bauen, Randsteine, Foto: Steffen Malyszczyk
Fläche ausgeschachtet, Boden verfestigt, Randsteine gesetzt: Ist alles vorbereitet, kann das Pflastersteine verlegen losgehen. Foto: Steffen Malyszczyk

Nun muss die Fläche ausgehoben und der Unterboden verfestigt werden. Das geht am besten mit einem Rüttler.

2. Unterbau oder Tragschicht

Ganz unten liegt die tragende Schicht aus grobem Schotter. Dieser wird in die Baugrube geschüttet, begradigt und mit Hilfe einer Rüttelmaschine oder eines Handstampfers verfestigt.

Wird der Unterbau rund 30 Zentimeter dick ausgeführt, ist er für gewöhnlich frostsicher und befahrbar. Wird die Terrasse zukünftig nicht allzu stark belastet, genügt auch ein dünnerer Unterbau.

Bereits in dieser Schicht legt man ein Gefälle an, damit eindringendes Regenwasser nicht in Richtung Hausfundament fließt. Es soll ein bis zwei Prozent betragen; das bedeutet, dass sich die Fläche auf einem Meter Länge um einen bis zwei Zentimeter neigt.

3. Bettung oder Ausgleichsschicht

Auf die bis zur Standfestigkeit verdichtete Tragschicht folgt eine Bettung aus feinem Kies oder besser aus Splitt. Sie gleicht Höhenunterschiede aus und wirkt als Drainage.

Für das Pflasterbett wird der Splitt etwa fünf Zentimeter dick aufgeschüttet und mit einem langen Brett, das rechts und links auf einer Führungsschiene aufliegt, gleichmäßig abgezogen. Danach sollte man die Splittschicht nicht mehr betreten, denn es entstünden Fußstapfen. Man läuft dann entweder auf ausgelegten Brettern oder arbeitet abschnittsweise.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Kiesbett, Foto: Steffen Malyszczyk
Während der Unterbau aus grobem Schotter verdichtet werden sollte, liegt die Bettung aus feinkörnigerem Splitt locker auf. Foto: Steffen Malyszczyk

4. Pflastersteine verlegen

Mit dem Pflastern beginnen Heimwerker am besten an einer geraden Seite wie der Hauswand oder einer Randeinfassung. Im rechten Winkel zu dieser Geraden werden dann im Abstand von etwa einem Meter Schnüre gespannt. An dieser Richtschnur orientieren sich Pflastersteine und Fugen.

Nun werden die Klinker mit einer Fugenbreite zwischen drei und fünf Millimetern ins Bett gelegt. Die Steine vorsichtig mit einem Gummihammer festklopfen, bis sie satt und gerade im Splittbett liegen.

Da Heimwerker die Bettung nicht betreten sollten, arbeiten sie am besten von der frischgepflasterten Fläche aus. Um das neue Pflaster zu stabilisieren sollten sie nach ein paar fertigen Reihen grobkörnigen Sand in die Fugen geben.

Praxis-Tipp

Wer ein Brett auf die neugepflasterte Fläche legt und darauf arbeitet, verteilt seine Last gleichmäßig auf die darunterliegenden Pflastersteine. So lässt sich verhindern, dass die Steine verrutschen.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, festklopfen, Foto: imago / Kai Koehler
Die Pflastersteine werden einzeln festgeklopft, bis sie satt im Kiesbett liegen. Foto: imago / Kai Koehler

Verlegemuster

Ein Verlegemuster ist nichts anderes als ein bestimmtes System oder eine Reihenfolge, in der Pflastersteine verlegt werden.

Bei einfachen Mustern sieht Reihe 1 genauso aus wie die Reihen 3, 5 und folgende. Die einmal festgelegte Reihenfolge der Steine in den kehrt also immer wieder. So entsteht das gewisse Muster. Geometrisch Begabte können sich selbst etliche Muster ausdenken; weniger Ambitionierte halten sich am besten an die von den Herstellern empfohlenen und in Katalogen mitgelieferten Verlegemuster. Wie tückisch es sein kann, von Vorgaben abzuweichen, zeigen die folgenden Bilder:

Beispiel für eine Pflasterung mit 3 Formaten (Steinbreite 10 cm, 15 cm und 20 cm)

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Verlegemuster, Foto: Steffen Malyszczyk
Foto: Steffen Malyszczyk

Einfaches Verlegemuster für ein Betonpflaster aus Steinen in drei Formaten. Ihre Breiten bemessen sich im Verhältnis 1:1,5:2.

Die erste Reihe kommt also auf den Wert 2+1+2+1,5 = 6,5. Die zweite Reihe muss ebenfalls diesen Wert erreichen.

Wie die beiden nächsten Bilder zeigen, sind allerdings nicht beliebige Kombinationen möglich, will man zwei wichtige Bedingungen einhalten: A) alle Reihen sollen mit einem vollen Stein abschließen, damit kein Verschnitt entsteht und B) die Fugen sollen sich jeweils überlappen

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Verlegemuster, Foto: Steffen Malyszczyk
Foto: Steffen Malyszczyk

Obwohl in Reihe 1 und 2 die gleichen Steine verwendet wurden, entsteht in der Mitte eine Doppelfuge. Das sieht ungekonnt aus und gilt als handwerklicher Fehler.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Verlegemuster, Foto: Steffen Malyszczyk
Foto: Steffen Malyszczyk

Hier stimmt zwar das Fugendbild, jedoch gibt es bei den verwendeten Steinen in Reihe 2 keinen glatten Abschluss; es entsteht unnötiger Verschnitt. Abhilfe schafft die Verwendung eines Steines der Größe 1,5 (bei diesem Format = 15 Zentimeter).

5. Einfassung, Randbegrenzung

Damit die Terrasse nicht absackt, verrutscht oder uneben wird, empfiehlt sich eine Einfassung. Dafür eignen sich Rasenkantensteine, Palisaden, schwere Bordsteine oder auch eine Reihe in Beton verlegte Pflastersteine.

6. Verfugen

Sind die Pflaster verlegt und die Randsteine gesetzt, werden die Fugen verfüllt. Dafür nimmt man feinkörnigen Fugensand. Er muss völlig trocken sein und wird portionsweise diagonal in die Fugen gekehrt.

Fugenschlämme dagegen werden dünnflüssig angerührt; man lässt sie mittels Besen oder Schieber in die Fugen fließen. Danach wird das überschüssige Material abgekehrt.

7. Abrütteln

Laien meinen bisweilen, es würde genügen, die einzelnen Pflastersteine auf die Splittschicht zu legen und mit einem Gummihammer leicht einzuschlagen. Über alsbald entstehende Buckel und Dellen muss man sich dann nicht wundern.

Abhilfe schafft nur eine Rüttelmaschine. Eine motorgetriebene, auf und ab schwingende Stahlplatte klopft die Steine millimeterweise in den Untergrund. Damit die Oberfläche der Betonsteine keinen Schaden nimmt, schraubt man auf die stählerne Rüttelplatte einen schützenden Schurz aus Kunststoff oder Hartgummi. Dieser Arbeitsgang ebnet und verdichtet das gesamte Verlegebett, das Fugenmaterial rutscht nach und verfestigt seinerseits den Verbund.

Nach dem Rütteln muss meist nachverfugt werden.

Link-Tipp

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie eine komplette Terrasse selber bauen.

Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Verlegemuster, Foto: Steffen Malyszczyk
Durch die farbliche Vielfalt der Pflastersteine sind verschiedene Muster möglich. Foto: Steffen Malyszczyk
Terrasse pflastern, Pflastersteine verlegen, Verlegemuster, Foto: Steffen Malyszczyk
Wer seine Pflastersteine im Muster verlegen möchte, muss vorab präzise planen. Foto: Steffen Malyszczyk

Alternativen zu Pflastersteinen

Ähnlich wie beim Terrasse pflastern sollten Heimwerker auch beim Terrassenplatten verlegen vorgehen. Auch dabei stehen dem Terrassenbauer sowohl Naturstein, als auch Betonvarianten zur Verfügung. Bei Terrassenfliesen hingegen, sollte man berücksichtigen, dass an Fliesen im Außenbereich andere Anforderungen gestellt werden, als an beispielsweise Küchenfliesen. Das eigentliche Fliesen verlegen unterscheidet sich innen und außen jedoch kaum.

Nicht nur Beton oder Stein kommt als Bodenbelag für die Terrasse in Betracht, auch Terrassendielen aus Holz oder Holz-Kunststoff-Gemisch sind eine gute Alternative für den Terrassenboden.


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6 Kommentare

bauen.de-Redaktion am 14.09.2015 12:46

Hallo Andreas,

damit die Pflastersteine und die Randsteine exakt die gleiche Höhe haben, ist viel Fingerspitzengefühl notwendig. Die Pflastersteine rutschen durch das Abrütteln nochmal nach unten (im Normalfall ca. 1-2 cm), deswegen... mehr

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Andreas am 10.09.2015 21:10

Guten Tag,

ich habe bisher nirgends eine Erklärung gefunden, wie ich es erreiche, dass die abgerüttelte Fläche am Ende die gleiche Höhe hat wie die zuvor am Rand gesetzten und einbetonierten Pflastersteine. Dies ist meine... mehr

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bauen.de-Redaktion am 09.09.2015 15:14

Hallo,

Betonarbeiten werden üblicherweise als Erstes ausgeführt. Dazu gehört beispielsweise das Setzen von Randsteinen. Danach können Sie den Splitt aufbringen und abziehen. Anschließend können Sie die Pflastersteine verlegen. Innerhalb... mehr

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