
Wer ein Eigenheim plant, muss nicht zwangsläufig tief in die Tasche greifen. Mit der richtigen Strategie bei Grundstück, Bauweise und Ausstattung lässt sich ein Haus deutlich günstiger bauen als der Durchschnitt.

Ein Neubau gilt als günstig, wenn die reinen Baukosten schlüsselfertig unter 2.500 Euro pro Quadratmeter liegen
Die größten Einsparpotenziale liegen bei Grundstückswahl, Baukörperform, Eigenleistungen und Ausstattung
Bausatzhäuser und Ausbauhäuser starten bereits ab ca. 1.100 bzw. 1.800 Euro/qm – zuzüglich Grundstücks- und Baunebenkosten
Ein realistisches Gesamtbudget für ein günstiges Einfamilienhaus (ca. 120 qm) inklusive aller Baukosten liegt bei 600.000 Euro
Durch KfW-Förderprogramme und Landesförderungen, Angebotsvergleich sowie einen optimierten Grundriss lassen sich mehrere zehntausend Euro einsparen
Was kostet ein günstiges Haus im Jahr 2026?
Ein Neubau-Wohnhaus kostet laut Verband Privater Bauherren (VPB) je nach Ausstattung und Ausbaustufe im Schnitt aufgerundet 2.700 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche (Mittelwert der angegebenen Preisspanne von 1.800 bis 3.500 Euro/qm). Eine umfassende Auswertung der Anbieter auf unserer Plattform ergab ebenfalls einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von rund 2.500-3.000 Euro bei schlüsselfertiger Übergabe – Häuser, die unter diesem Wert liegen, gelten damit als günstig.
Hinweis: Der reine Hauspreis umfasst nur das Gebäude selbst. Die tatsächlichen Gesamtkosten setzen sich beispielhaft wie folgt zusammen:
| Kostenposition | Anteil an den Gesamtkosten | Beispiel (120 m² Haus) |
|---|---|---|
| Grundstück | ca. 18–21 % | 80.000–140.000 € |
| Gebäudehülle / Rohbau | ca. 40–50 % | 216.000–264.000 € |
| Innenausbau | ca. 11–14 % | 48.000–96.000 € |
| Bodenplatte | ca. 4 % | 16.000–24.000 € |
| Außenanlagen | ca. 7 % | 30.000–50.000 € |
| Baunebenkosten | ca. 11–15 % | 50.000–100.000 € |

"Für 100.000 Euro ist einfach gerechnet ein kleines Haus mit knapp 40 Quadratmetern Wohnfläche drin. Mit dieser Fläche kann ein Objekt noch geradeso als Tiny House durchgehen."
Bettina Rühm hat als erfahrene Architektin unter anderem für die Stiftung Warentest das Buch Günstig bauen geschrieben.
Welche Ausbaustufe spart am meisten Geld?
Als einer der bedeutendsten Preisfaktoren entscheidet die Ausbaustufe maßgeblich darüber, wie günstig Ihr Hausbau wird. Je mehr Arbeit Sie selbst übernehmen, desto niedriger der Preis, aber desto höher auch der Zeitaufwand.
| Ausbaustufe | Preis pro m² (ca.) | Eigenleistung | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Bausatzhaus | 1.100–1.800 € | Sehr hoch | Ausgebildete Handwerkskräfte, handwerklich sehr versierte Bauleute |
| Ausbauhaus | 1.800–2.200 € | Mittel bis hoch | Bauleute mit Fachkenntnissen im Innenausbau |
| Schlüsselfertig | 2.200–4.000+ € (je nach Ausstattung) | Gering | Baufamilien, die möglichst schnell und planbar bauen möchten |
Beim Bausatzhaus liefert der Hersteller Planung und Material, den Rest organisiert und erledigt die Baufamilie mit Helfenden. Dagegen übernimmt beim Ausbauhaus die Baufirma den Rohbau inklusive Dach und Fassade, der Innenausbau bleibt Eigenleistung. Schlüsselfertig wiederum bedeutet in der Regel, das fast alle Arbeiten beim Innenausbau bei Übergabe vollendet sind, meist müssen nur noch Wände gestrichen und Fußböden verlegt werden.
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Jetzt Bauprojekt starten11 Tipps: Wie lässt sich ein Haus günstig bauen?
Tipp 1: Wie finde ich ein günstiges Grundstück?
Wer günstig bauen will, beginnt beim Grundstück. Ein möglichst quadratisches, ebenes Grundstück ohne schwierige Bodenverhältnisse hält die Baukosten niedrig. Felsiger Untergrund oder starke Hanglagen verteuern Erdarbeiten und Fundament erheblich.
Gleichzeitig bieten schwierige Grundstücke Chancen: „Grundstücke mit ungewöhnlichem oder schwierigem Zuschnitt kosten meist deutlich weniger“, führt Bettina Rühm an, lassen sich aber mit guter Planung sinnvoll bebauen.
Spartipps beim Grundstück:
- Ländliche Lagen wählen: In Sachsen-Anhalt oder Thüringen liegt der qm-Preis teils unter 50 Euro, in München über 1.500 Euro
- Erbpacht nutzen: Statt das Grundstück zu kaufen, pachten Sie es langfristig – so senken Sie Ihre Anfangsinvestition um einen beträchtlichen Betrag
- Nicht größer kaufen als nötig: Jeder zusätzliche Quadratmeter kostet Geld
- Kommunale Vergabe prüfen: Manche Gemeinden vergeben Bauland vergünstigt an Familien

„Eine Möglichkeit, beim Grundstück Kosten zu sparen, besteht in der sogenannten Erbpacht. Das Grundstück gehört Ihnen dann nicht, sondern geht je nach Vertrag nach beispielsweise 100 Jahren zurück an den Eigentümer. Ein gebautes Haus kann dann immerhin der nächsten oder gar übernächsten Generation vererbt werden."
Tipp 2: Warum spart kompaktes Bauen so viel Geld?
Jeder Quadratmeter Wohnfläche verursacht Kosten, etwa für Fundament, Wände, Dach und Heizung. Wer kompakt baut, spart deshalb an fast jeder Stelle. „Mit einer durchdachten Grundrissplanung lässt sich vermeiden, dass kostbare Wohnfläche an nicht oder kaum genutzte Räume verschwendet wird“, rät Bettina Rühm.
Effiziente Grundrisse zeichnen sich aus durch:
- annähernd quadratische Räume
- wenige Innenwände
- minimale Verkehrsflächen wie Flure
- offene Wohnkonzepte, die mehrere Funktionen in einem Raum vereinen.
Tipp 3: Welche Hausform ist am günstigsten?
„Ein einfacher Baukörper trägt entscheidend zum Kostensparen bei“, erläutert Bettina Rühm. Die einfachste und damit günstigste Bauform ist der Würfel, beispielsweise als Stadtvilla mit zwei Vollgeschossen, Flachdach und quadratischem Grundriss. Jede Abweichung von dieser Form erhöht die Kosten, weil mehr Gebäudehülle pro Quadratmeter Wohnfläche entsteht.
Ein Beispiel: Wird die gleiche Wohnfläche als eingeschossiger Bungalow statt als zweigeschossiger Kubus gebaut, fällt rund 20 % mehr Gebäudehülle an – und damit deutlich höhere Kosten für Dach, Fundament und Außenwände.
Auch baurechtlich lohnt sich Einfachheit, denn Sondergenehmigungen kosten Zeit und Geld. Haben Sie doch Sonderwünsche, kann Ihr Hausanbieter vorab bei der Bauaufsichtsbehörde informell nachfragen, ob ein Entwurf genehmigungsfähig ist, was schneller und günstiger als eine formelle Bauvoranfrage ist.
Vergleichen Sie Fertighäuser und Massivhäuser in Ihrer Preisklasse.
Jetzt personalisierte Baubeispiele ansehenTipp 4: Welche Baumaterialien sind am günstigsten?
Pauschal lässt sich nicht sagen, welches Material das günstigste ist, da die Preise je nach Marktlage schwanken.
Drei Strategien helfen, bei den Materialkosten zu sparen:
- Typenhausanbieter nutzen: Wer mit einem Typenhausanbieter (Fertig- oder Massivbauweise) baut, kann sich für einen festgelegten Zeitraum einen Gesamtpreis sichern, unabhängig von Preisschwankungen auf dem Rohstoffmarkt.
- Architektin mit Kostenbudget beauftragen: Ein erfahrenes Architekturbüro kann gezielt günstige, aber hochwertige Materialien auswählen und Alternativen vorschlagen.
- Recyclingmaterialien einsetzen: Reste aus Gebäudeabbrüchen – etwa Bauholz, Trockenbauplatten oder Fassadenelemente – lassen sich oft weiterverwenden.

„Der Vorteil für Bauherren besteht nicht nur in geringeren Anschaffungskosten der wiederverwendeten Materialien, sondern auch in der Chance, unter Umständen ganz besondere Bauteile zu erwerben, die sonst nicht mehr zu finden sind.“
Tipp 5: Wie viel spart der Verzicht auf einen Keller?
Ein Keller kann mehrere Zehntausend Euro Mehrkosten im Vergleich zu einer einfachen Bodenplatte verursachen. Wer den Keller vor allem als Lagerfläche nutzen würde, kann hier am effektivsten sparen.
Es gibt allerdings Ausnahmen: „Wenn es sich jedoch um ein Hanggrundstück, um ein besonders kleines Grundstück oder um teuren Baugrund handelt, kann ein Keller sinnvoll sein,“ verdeutlicht Bettina Rühm auch für den günstigen Hausbau. Denn beim Bauen am Hang muss das Gefälle ohnehin ausgeglichen werden.
Tipp 6: Warum lohnt es sich, den Erdaushub selbst zu verwenden?
Die Entsorgung von Erdaushub in einer Deponie kann je nach Region und Fahrstrecke mehrere Tausend Euro kosten. „Eine gute Möglichkeit, Kosten zu sparen, ist es, den Erdaushub ganz oder teilweise selbst zu verwenden,“ so Bettina Rühm.
Gerade Mutterboden – die obersten 30 cm des Erdreichs – eignet sich hervorragend für den eigenen Garten oder kann den Nachbarn angeboten werden. Lehm- oder steinhaltige Böden werden von Bauunternehmen häufig zum Verfüllen genutzt, sodass nur Transportkosten anfallen. Entsprechende Lösungen, um günstige Häuser zu bauen, finden Sie bei gut vernetzten Hausanbietern oder Architektinnen.
Lassen Sie sich inspirieren und vergleichen Sie Anbieter für Ihr Budget.
Jetzt Kataloge anfordernTipp 7: Wie viel lässt sich durch Eigenleistungen sparen?

„Laut Bauherrenschutzbund sind durch in der Freizeit erbrachte Eigenleistungen eines Bauherrn Einsparungen in Höhe von maximal 5 bis 10 Prozent der Gesamtbausumme möglich.“
Typische Eigenleistungen sind:
- Wände streichen
- Böden verlegen
- Dämmung anbringen
- Sichtbalken behandeln
- Gartenarbeiten übernehmen
Beim Bau mit Architekt oder bei einem Bausatzhaus ist der Spielraum deutlich größer, denn hier kann die Baufamilie theoretisch alle Arbeiten selbst übernehmen.
Wichtig: „Wer mit Eigenleistungen die Baukosten senken möchte, muss sich vor allen Dingen ehrlich und realistisch einschätzen,“ betont Bettina Rühm. Wenn Eigenleistungen die Bauzeit verlängern, wird der Hausbau am Ende teurer statt günstiger – etwa durch zusätzliche Bauzinsen und Mietkosten.
Tipp 8: Welche Arbeiten lassen sich auf später verschieben?
„Nicht alle Bereiche im und am Haus müssen sofort ausgebaut werden“, empfiehlt Bettina Rühm. Wer bestimmte Bereiche zunächst im Rohzustand belässt und später ausbaut, verteilt die Investition über mehrere Jahre.
Typische Arbeiten, die sich aufschieben lassen:
- Dachbodenausbau
- Garage oder Carport
- Gartenanlage
- Pflasterarbeiten für Einfahrt
- Terrasse

„Erste Instandsetzungsarbeiten können bereits nach 5 bis 15 Jahren anfallen. Dazu zählen unter anderem Innenanstriche oder Tapeten, die Dacheindeckung von Flachdächern und der Außenanstrich. Es nützt also nichts, den Ausbau einiger Zimmer auf später zu verschieben, wenn dann das Geld für Instandhaltungen fehlt.“
Tipp 9: Wo lässt sich beim Innenausbau am meisten sparen?
Auch beim Innenausbau müssen nicht alle Arbeiten sofort ausgeführt werden: „Ein Fußboden etwa kann zunächst aus der geglätteten, imprägnierten Betonbodenplatte bestehen“, sagt Bettina Rühm. Solche Lösungen müssen allerdings richtig geplant werden. Im Fertighaus oder massiven Typenhaus ist das oftmals nicht vorgesehen, weil Standardbodenhöhen eingeplant werden, die je nach Bodenbelag nur um wenige Millimeter abweichen dürfen.
Auch günstiges Material beim Innenausbau hat Grenzen: Sehr billige Ausführungen können die Haltbarkeit beeinflussen, sodass Instandsetzungen früher fällig werden.
Tipp 10: Wie lässt sich bei Küche und Bad sparen?
Küche und Bad gehören zu den teuersten Räumen im Haus. Selbst ein mittelgroßes Bad mit rund 10 qm kostet 30.000 Euro aufwärts. In der Küche lässt sich viel sparen, wenn Sie auf einen Fliesenspiegel verzichten und statt einer individuell geplanten Küche eine fertige Küchenzeile wählen.
Weitere Sparoptionen:
- Standardarmaturen statt Designarmaturen
- bodentiefe Dusche statt Badewanne
- einfache Fliesen statt Naturstein
Tipp 11: Warum lohnt sich Zurückhaltung bei der Ausstattung?
Elektrische Rollläden, zusätzliche Steckdosen, Dimmer, Bewegungsmelder, Smart-Home-Systeme – all das gibt es nur gegen Aufpreis. Wer konsequent die Basisausstattung bei Heizung, Elektrik und Haustechnik wählt, kann mehrere Tausend Euro sparen.
Tipp: Lassen Sie Leerrohre für spätere Nachrüstungen verlegen. So bleibt die Option auf Smart Home oder zusätzliche Technik offen, ohne dass beim Bau Mehrkosten entstehen.
Welche Haustypen eignen sich besonders für günstiges Bauen?
| Haustyp | Vorteil | Hinweis |
|---|---|---|
| Tiny House (bis 80 m²) | Geringe Bau- und Betriebskosten | Nur für 1–2 Personen geeignet |
| Doppel-, Zweifamilien oder Reihenhaus | Weniger Grundstücksfläche, geteilte Kosten | Abstimmung mit Nachbarn/ggf. Bauträger |
| Ausbauhaus | Viel Eigenleistung möglich, günstiger Rohbau | Handwerkliches Geschick erforderlich |
| Bausatzhaus | Günstigster Hauspreis, maximale Eigenleistung | Hoher Zeitaufwand, Fachwissen & viele Helfer nötig |
| Architektenhaus mit Sparkonzept | Individuelle Lösungen, Recyclingmaterialien | Planungskosten für Architekturbüro |
Vergleichen Sie Ausbau-, Bausatz- und schlüsselfertige Häuser in Ihrem Budget.
Jetzt Bauprojekt startenWelche Förderungen gibt es für günstiges Bauen 2026?
Auch beim günstigen Bauen lohnt sich ein Blick auf Förderprogramme. Die wichtigsten im Überblick:
- KfW 297/298 – Klimafreundlicher Neubau: Zinsgünstige Kredite bis 150.000 Euro für Häuser, die bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen
- KfW 300 – Wohneigentum für Familien: Für Familien mit Kindern und begrenztem Haushaltseinkommen, mit zinsgünstigen Krediten bis 270.000 Euro
- Landesförderprogramme: Viele Bundesländer bieten zusätzliche Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen für den Neubau – z. B. die NBank in Niedersachsen oder die ISB in Rheinland-Pfalz
Förderungen müssen grundsätzlich vor Baubeginn beantragt werden. Lassen Sie sich frühzeitig von Ihrer Bank oder einem unabhängigen Finanzierungsberater informieren.
In 5 Schritten zum günstigen Hausbau: So gehen Sie vor
Schritt 1: Budget realistisch kalkulieren. Rechnen Sie nicht nur den Hauspreis, sondern alle Positionen ein: Grundstück, Baunebenkosten, Fundament, Außenanlagen und eine Reserve von mindestens 10 % für Unvorhergesehenes.
Schritt 2: Grundstück strategisch auswählen. Prüfen Sie ländliche Lagen, kommunale Angebote und Erbpachtmodelle. Vergleichen Sie die Bodenrichtwerte über das BORIS-Portal Ihres Bundeslandes.
Schritt 3: Bauweise und Ausbaustufe festlegen. Entscheiden Sie ehrlich, wie viel Eigenleistung Sie einbringen können und wollen. Holen Sie mindestens drei Angebote von verschiedenen Anbietern ein.
Schritt 4: Förderungen beantragen. Prüfen Sie KfW-Programme für energieeffizientes Bauen (z. B. KfW 297/298 „Klimafreundlicher Neubau") sowie Landesförderprogramme und kommunale Angebote. Wichtig: Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.
Schritt 5: Bauvertrag prüfen und Bauleistung überwachen. Lassen Sie den Bauvertrag von einem unabhängigen Sachverständigen (z. B. über den VPB) prüfen. Vereinbaren Sie eine baubegleitende Qualitätskontrolle, um kostspielige Nachbesserungen zu vermeiden.
Fazit: Checkliste für günstiges Bauen
- Grundstück quadratisch, eben und nicht größer als nötig wählen
- Kompakt und in einfacher Gebäudeform bauen (Kubus ideal)
- Ausbaustufe realistisch wählen: Ausbauhaus als Mittelweg für optimale Einsparung
- Auf Keller verzichten, wenn kein Hanggrundstück vorhanden
- Eigenleistungen ehrlich einschätzen: maximal 5–10 % Einsparung realistisch
- Innenausbau und Außenanlagen auf später verschieben, wo möglich
- Bei Küche, Bad und Ausstattung die Basisvariante wählen
- KfW-Förderung und Landesförderungen vor Baubeginn beantragen
- Bauvertrag unabhängig prüfen lassen
- Reserve von mindestens 10 % des Gesamtbudgets einplanen










































































